Shooting Dogs
Ausgehend von realen Ereignissen auf einem UN-Stützpunkt in Ruanda erzählt der Film aus der Perspektive zweier Engländer vom Ausbruch des Völkermords an den Tutsis. Filmkritik
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Ausgehend von realen Ereignissen auf einem UN-Stützpunkt in Ruanda erzählt der Film aus der Perspektive zweier Engländer vom Ausbruch des Völkermords an den Tutsis. Filmkritik
Im zweiten Teil der Trilogie hat der Fußballer Santiago Munez es bis ins Team von Real Madrid geschafft. Dort spielt er zusammen mit Berühmtheiten wie Zidane, Beckham und Raúl. Filmkritik
Das Letzte, was Charly von seinem tödlich verunglückten Vater geschenkt bekommen hat, ist ein langweiliges Modellflugzeug. Doch das erwacht zum Leben und entwickelt magische Kräfte. Cédric Kahn überrascht mit einer rührenden Kinderfantasie. Filmkritik
Zwei Brüder sitzen im Sonnenschein vor einem öden Land. „I know why you have come back“ sagt einer zum anderen. Der Tod liegt in der vibrierenden Luft. Am Ende sitzen die beiden Brüder wieder zusammen. Filmkritik
Im hektischen Treiben Kairos versucht eine junge Frau zwischen Bauchtanzstunden und der Beschäftigung mit Liebeslyrik ihr unterdrücktes Verlangen zu entdecken.
Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. Filmkritik
Für eine Coming-of-Age-Geschichte ist Jorge eigentlich zu alt und für ein typisches Midlife-Crisis-Drama wiederum zu jung. Den Zuschauer soll die Schwierigkeit einer eindeutigen Kategorisierung nicht kümmern, solange ein Film wie Dunkelblaufastschwarz dabei herauskommt. Filmkritik
In dem Auswanderer-Drama träumt eine arme sizilianische Bauernfamilie zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der verheißungsvollen neuen Welt Amerikas, in der gigantische Oliven wachsen und das Geld aus den Bäumen fällt - und erlebt die Realität. Filmkritik
Kleinstadt- und Elterntristesse führen zu Verwicklungen. Wie „Little Children“ benehmen sich dabei manchmal auch die Erwachsenen. Filmkritik
Eine junge Pianistin muss erst mit einem traumatischen Kapitel ihrer Vergangenheit abschließen, bevor sie ein neues aufschlagen kann. So streng und radikal wie das Auftreten seiner Protagonistin ist auch die inhaltliche und ästhetische Umsetzung des französischen Rache-Thrillers. Filmkritik
Nach Kilometre Zero wendet sich der kurdische Regisseur Hiner Saleem erneut dem Schicksal seines Volkes zu. Er tut dies mit zärtlichem Witz und augenzwinkernder Lakonie. Filmkritik
Hilary Swank als engagierte junge Lehrerin, eine Schulklasse voller Probleme und ein Vorort von Los Angeles, in dem Gewalt und Rassismus den Alltag beherrschen. Filmkritik
In atmosphärisch dichten Bildern erzählt Nobuhira Suwa die Geschichte von Marie und Nicolas, einem Ehepaar, welches nach Jahren gemeinsamen Zusammenlebens emotional an einem toten Punkt angekommen ist. Filmkritik
Ist Herzen (Cœurs) die radikalformalistische Wendung der Daily Soap? In jedem Fall führt Alain Resnais sein außergewöhnliches Spätwerk mit einem weiteren faszinierenden Film fort. Filmkritik
In Trub, einem schweizer Dorf, kehrt Unruhe ein, als Seniorin Martha nach dem Tod ihres Mannes beschließt, aus ihrem Tante-Emma-Laden einen Lingerie-Shop zu machen.
Mit Charme und Witz erzählt Regisseurin Bettina Oberli vom Aufstand der Alten. Filmkritik
VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. Filmkritik
Lachen und Weinen, Komödie und Drama. Das Regiedebüt der erfolgreichen Autorin Susannah Grant schickt Hauptdarstellerin Jennifer Garner auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Nur der Zuschauer bleibt bei alldem außen vor. Filmkritik
In ihrem Regiedebüt treibt die Regisseurin mit dem Zuschauer ein ästhetisches und narratives Spiel um die locker verknüpften Figurenschicksale in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Filmkritik
Leichtfüßig kommt er daher und dreht seine Pirouetten, ganz ohne zu stolpern: Eitan Anners zweiter Kinofilm macht den Standardtanz zum beschwingten Ereignis inmitten der Tragikomik des israelischen Lebens. Filmkritik
Ein junger Arzt in humanitärer Mission wird der Leibarzt eines afrikanischen Diktators und gerät in die Fänge der Macht. Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt orientiert sich an wahren Begebenheiten und zeigt die politischen und menschlichen Abgründe des Tyrannen Idi Amin. Filmkritik
Mit dem Friedenspreis der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet und auf einer wahren Geschichte basierend, erzählt Bille Augusts Charakterdrama die Wandlung eines rassistischen Gefängniswärters, der zwanzig Jahre lang einen besonderen Gefangenen bewachte: Nelson Mandela. Filmkritik