Step Up
Step Up ist ein typischer High-School-Tanzfilm mit einer zuckersüßen Romanze zwischen Arm und Reich, in dem die Botschaft vom sozialen Aufstieg etwas aufdringlich kolportiert wird. Filmkritik
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Step Up ist ein typischer High-School-Tanzfilm mit einer zuckersüßen Romanze zwischen Arm und Reich, in dem die Botschaft vom sozialen Aufstieg etwas aufdringlich kolportiert wird. Filmkritik
Ein Abend mit Rocklegende Neil Young. Jonathan Demme konzentriert sich in seinem Konzertfilm mit einem Hauch Nashville-Romantik ausschließlich auf die beteiligten Musiker. Filmkritik
Umsonst und draußen. Wer hierbei an Auftritte lokaler Hinterhofbands denkt, wird von dieser Party angenehm überrascht sein. Denn Dave Chappelle versammelt zu seiner Block Party in Brooklyn die Crème de la crème des R’n’B und Rap, dokumentiert vom Wunderkind der Musikclips Michel Gondry. Filmkritik
Ein eigenartiges Gebräu aus Mechanischem und Organischem, Dekadentem und hoffnungslos Romantischem servieren uns die Brüder Quay in einem visuell opulenten Spielfilmgefäß. Hinter der aufwendigen Oberfläche verläuft sich die Handlung jedoch zuweilen. Filmkritik
Ausgehend von historischen Fakten wirft Stephen Frears einen nostalgischen Blick hinter die Kulissen des ebenso berühmten wie berüchtigten Londoner Windmill-Theaters. Filmkritik
Harte Zeiten für die Rolling Stones. Keith Richards fällt von einer Palme – und nun auch noch dieser Film. Das Biopic Stoned geht einmal mehr der Frage nach: Warum starb Brian Jones? Filmkritik
Dennis Quaid als amerikanischer Präsident und Willem Dafoe als sein Stabschef brillieren in dieser zum Teil etwas schematischen, aber überwiegend das Zwerchfell strapazierenden Satire. Filmkritik
Eine visuelle Assoziation der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, die sich in 27 Teilen sowohl narrativ als auch experimentell an die musikalische Vorlage annähert. Filmkritik
Dass die Musikszene der kubanischen Hauptstadt Havanna nicht nur Mambo und Cha Cha Cha zu bieten hat, zeigt Benito Zambrano in Havanna Blues. Darüber hinaus übt der Film zurückhaltende Kritik am totalitären Castro-Regime. Filmkritik
Mafiabosse kochen gerne Spaghetti, sorgen sich um die Familienehre und tragen edle Anzüge. Coole Afroamerikaner dagegen tragen weite Hosen, hören Gangsterrap und benutzen viele Vier-Buchstaben-Wörter. Wenn diese beiden Welten aufeinander treffen, ist Ärger natürlich vorprogrammiert. Filmkritik
Dominik Grafs Film erzählt die Geschichte einer problematischen Dreierbeziehung in den letzten Monaten vor dem Mauerbau 1961. Der Rote Kakadu verknüpft Liebe und Politik, Sex und Geschichte. Filmkritik
Die Sehnsucht nach Musik, irgendeiner Art von Sinn und der unbekannten Heimat treibt das Pärchen Zano und Naïma auf die Straße Richtung Algerien. In unbehauen sinnlichen Sequenzfetzen gelingt es Tony Gatlif, die Stimmung dieser Reise fühlenswert einzufangen. Filmkritik
James Mangolds Film über Johnny Cash reiht sich schmucklos in die Reihe aktueller Biopics ein und verlässt sich ganz auf seine Schauspieler. Filmkritik
George Michael lässt in dieser Dokumentation Ereignisse aus seiner musikalischen und persönlichen Laufbahn Revue passieren und nutzt dabei die ihm gebotene Pattform geschickt zur Selbstinszenierung. Filmkritik
Hip-Hop Superstar 50 Cent verkörpert in seinem quasi autobiographischen Spielfilmdebut den Gangster und Möchtegern-Rapper Marcus. Der mit wuchtigem Soundtrack ausgestattete Streifen strickt weiter an der Legende des New Yorker Musikers. Filmkritik
Der Zuhälter Dee Jay wird durch die Begegnung mit einem geheimnisvollen alten Mann wieder an seinen Jugendtraum erinnert und versucht mit der Hilfe einiger Freunde als Rapper Karriere zu machen. Doch zunächst brauchen sie erst mal einen Hit. Filmkritik
Kay Pollaks schillerndes Künstlerportrait erzählt technisch brillant eine hoffnungslos naive Erlösungsgeschichte, die sich stellenweise ideologisch gefährlichen Positionen nähert. Filmkritik
Ein junger Pole strandet an der Küste Cornwalls und wird von zwei älteren Damen gefunden, die ihn bei sich aufnehmen. Seine Ankunft ruft bei der empfindsamen Ursula ungewohnte Gefühle hervor. Filmkritik
Eifersüchtige Ungewissheit treibt Tobias zu einem vorgeschobenen Dokumentarfilm, mit dem er die Dreieckskonstellation zwischen ihm, seiner Freundin und seinem Bruder entlarven will. Auch für Regisseur Lars Kraume steht die „mise en situation“ am Anfang der Aufdeckung einer Geschichte. Filmkritik
Der jüngste Film von Wim Wenders erzählt, ähnlich wie schon Paris, Texas (1984), in wunderschönen Bildern die Geschichte eines Mannes, der den Weg zu seinem Sohn zurückfinden will. Filmkritik
Das Hauptziel von Mutter Bakshi in dieser bollywoodesken Jane Austen-Verfilmung ist es, alle ihre Töchter schnell zu verheiraten. Die schöne Lalita will aber aus Liebe heiraten und nicht aus Sicherheit. Da trifft sie Mr. Darcy. Filmkritik