Die Eisprinzen
Will Ferrell bleibt seiner skurrilen Rollenauswahl treu. Zusammen mit Napoleon Dynamite-Schauspieler Jon Heder bildet er das erste männliche Eiskunstlauf-Paar der Filmgeschichte. Filmkritik
--> -->
Will Ferrell bleibt seiner skurrilen Rollenauswahl treu. Zusammen mit Napoleon Dynamite-Schauspieler Jon Heder bildet er das erste männliche Eiskunstlauf-Paar der Filmgeschichte. Filmkritik
Vier Freunde machen sich in dieser überdrehten Farce daran, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und sehen sich schon bald mit ungeahnten Komplikationen und Gefahren konfrontiert. Filmkritik
Ausgehend von realen Ereignissen auf einem UN-Stützpunkt in Ruanda erzählt der Film aus der Perspektive zweier Engländer vom Ausbruch des Völkermords an den Tutsis. Filmkritik
Erich Kästners immer noch populäres Kinderbuch aus den vierziger Jahren über ungleiche Zwillinge, die ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen wollen, ist bereits mehrfach verfilmt worden. Jetzt erstmals als Zeichentrickversion. Filmkritik
Anfang der achtziger Jahre in England wird eine Gruppe hochbegabter Schüler auf die Aufnahmeprüfung für Oxford und Cambridge vorbereitet. Dabei prallen zwei unterschiedliche Auffassungen von Bildung und Lehre aufeinander. Filmkritik
Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. Filmkritik
Der Titel ist provokant, ebenso die Besetzung mit TV-Comedian und Schauspielnovize Oliver Pocher. Im Vergleich dazu erscheint die Geschichte um den verzweifelten und frustrierten Endzwanziger Simon Peters doch recht konventionell. Filmkritik
In seinem zweiten Spielfilm nach Eating Out erzählt Q. Allan Brocka vom scheinbar abgeklärten Edel-Callboy X, und wie dessen Gefühlsleben von seinem Mitbewohner und einem neuen Kunden durcheinander gebracht wird. Filmkritik
Die Komödie über vier vorstädtische Pseudo-Biker in der Midlife-Crisis, die sich auf den US-Highways die verkümmerte Männlichkeit zurückerobern wollen, wirkt wie der homophobe Ableger von City Slickers (1991) mit Harleys anstelle von Pferden. Filmkritik
Zehn Jahre nach seinem ersten Ausflug auf die Kinoleinwand macht der britische Desastermagnet die Côtes d’Azur unsicher und verwirrt diesmal die Franzosen mit rudimentären Sprachfähigkeiten und ausgiebigen Gesichtsverrenkungen. Filmkritik
In Trub, einem schweizer Dorf, kehrt Unruhe ein, als Seniorin Martha nach dem Tod ihres Mannes beschließt, aus ihrem Tante-Emma-Laden einen Lingerie-Shop zu machen.
Mit Charme und Witz erzählt Regisseurin Bettina Oberli vom Aufstand der Alten. Filmkritik
Lachen und Weinen, Komödie und Drama. Das Regiedebüt der erfolgreichen Autorin Susannah Grant schickt Hauptdarstellerin Jennifer Garner auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Nur der Zuschauer bleibt bei alldem außen vor. Filmkritik
Detlev Buck macht dem Landleben eine sonnige Liebeserklärung. Mit einem verträumten und verspielten Abenteuerfilm über ein bedrohtes Pferd, dem das Seltene glückt, gleichermaßen Kinder und Erwachsene mit seiner Ferienstimmung zu becircen. Filmkritik
Mit The Informant, der US-Pay-TV-Verfilmung eines in den achtziger Jahren spielenden Romans zum Nordirlandkonflikt, greift Jim McBride die eröffneten politischen Konfliktlinien höchst unromantisch auf. Filmkritik
Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet. Filmkritik
Scary Movie, Date Movie, Fantastic Movie. Die Verantwortlichen der Genre-Parodie für Pubertierende drehen die Abwärtsspirale in Sachen Plattheit ohne Rücksicht auf Verluste und Geschmacksnerven ins Unterirdische. Filmkritik
Für eine Million Dollar Kopfgeld interessieren sich natürlich viele professionelle Killer – Joe Carnahan lässt sie in Smokin’ Aces alle in einem Hotel aufeinander treffen. Das ergibt eine ziemlich laute und schwarzhumorige Mischung, die allerdings zum Ende hin eine ganz andere Richtung nimmt. Filmkritik
Disney setzt nach der Übernahme von Pixar weiterhin auf eigene CGI-Produktionen. Die kreative Lücke kann jedoch auch mit Triff die Robinsons nicht geschlossen werden. Filmkritik
In der norwegischen Sommerlandschaft ist die junge Selma mit dem Beziehungschaos ihrer Tante und der ersten eigenen Liebe konfrontiert. Torun Lian erzählt einen bezaubernden Film über das Erwachsenwerden vor der Büllerbü-Kulisse Südnorwegens. Filmkritik
Ein Film für die ganze Familie. Ein Familienfilm. Das sollte man nur nicht zu laut sagen. Alain Gsponer gelingt es, den „ganz normalen“ Wahnsinn der gutsituierten Bürgerfamilie im Kuschelstaat Deutschland nachzuzeichnen. Vielleicht gerade, weil er selbst Schweizer ist. Filmkritik
Die Fortsetzung der Edgar-Wallace-Parodie Der Wixxer spielt wieder in und ums archetypisch neblige London, mit Worten und mit freundlichen Verweisen auf die eigenen Vorbilder. Filmkritik