Berlinale 2026 - Die Gewinner

İlker Çatak gewinnt mit Gelbe Briefe den Goldenen Bären. Alle Preisträger der 76. Berlinale auf einen Blick.

Der anregende Rausch des Minimalen – Berlinale Grohlumne (4)

Wie weit lässt ein Film sich reduzieren? Und welches Potenzial liegt darin? Inmitten strapaziöser Infrastruktur und hektischer Debatten können eine zwei minimalistische Filme aus der Hosentasche wieder auf Null bringen: Sinne schärfen, kleinste Dinge als Ereignis freilegen. Schafft ein, zwei, viele Hongs und Bennings!

Douglas Gordon by Douglas Gordon

Berlinale 2026 – Panorama: Mit Douglas Gordon by Douglas Gordon ist Finlay Pretsell ein schmerzhaft intimes Porträt des berühmten Künstlers gelungen. Nicht die großen Erfolge stehen im Mittelpunkt, sondern kleine, sprechende Details – ein Hauch von Goldstaub im Gesicht macht hier ein ganzes Leben erfahrbar.

Specials

Die schlechtesten Filme und schlimmsten Kinomomente 2017

Wenn im Kino gehässige Party-Stimmung herrscht oder die Klimaanlage übertreibt. Und wenn Filme nur Babysprache sprechen, einen ungefragt duzen oder sogar ankumpeln. Unsere Autoren über schlimme Momente und schlechte Filme. Zwei Werke sind gleich doppelt vertreten. weiter 

Verdrehte Fakten für die Berlinale-Debatte

Fakten-Check: Wie viel ist dran an der Behauptung der Branchenzeitschrift Blickpunkt:Film, Regisseure hätten nicht auf eigene Initiative einen Neuanfang bei der Berlinale gefordert? Über eine faule Desinformations-Kampagne. weiter 

Stoß das Tor zur Hölle auf: Die Filme von Hisayasu Satō

Seelische Krüppel, Rape-Fantasien und ziemlich viele Injektionsnadeln: In den kalten und rohen Erotikfilmen von Hisayasu Satō ist der Wahnsinn kein Ausnahmezustand. Zum Auftakt unserer Reihe erzählt Oliver Nöding, wie er die Angst vor der Begegnung mit dem Werk des japanischen Regisseurs überwand und warum sich das gelohnt hat. weiter 

Männer mögen’s anamorph

Interview mit Eliza Hittman

Filmfest Hamburg 2017: Auch in Beach Rats bleibt Eliza Hittman ihren jugendlichen Protagonisten bei der Suche nach Glück und Sex dicht auf den Fersen. Wir haben mit der New Yorker Regisseurin auf dem Filmfest Hamburg über Nähe und Authentizität gesprochen – und erfahren, warum sie dieses Mal bewusst mit einer Frau hinter der Kamera gearbeitet hat. weiter