Was hat es bloß auf sich mit Warren Beattys mysteriösem und kapriziösem Howard-Hughes-Biopic, das kein Biopic sein will? Und gelingt es Aki Kaurismäki wirklich, seine unverwechselbare künstliche Welt mit der Flüchtlingsaktualität zu verbinden? weiter
Pädagogik und Kino vertragen sich nicht. Oder? Über die Unterrichts-DVD Geschichte:Holocaust. weiter
Eigentlich wollte sie Filme wie Ingmar Bergman drehen, landete aber schließlich in der B-Movie-Schmiede von Roger Corman. Man könnte Stephanie Rothman als gute Seele des Exploitationkinos bezeichnen, doch oft verbergen sich hinter dem naiven Lächeln ihrer Figuren progressive Gesellschaftsmodelle. Mit einem mehrteiligen Special widmen wir uns in den nächsten Wochen dem Werk der amerikanischen Regisseurin. weiter
Drei Kurzkritiken zum Film Beuys (2017, Regie: Andres Veiel), verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Ein Besuch bei den Berlinale Shorts erlaubt es, sich an konkreten Beispielen einmal Gedanken darüber zu machen, was genau denn den Kurzfilm ausmacht. Mit jedem Film verschieben sich die Antworten, bis man am Ende so schlau oder so dumm ist wie davor – aber um viele Ideen reicher. weiter
Ein Artikel auf Spiegel Online erhebt den Vorwurf, die diesjährige Woche der Kritik habe einen gefährlichen Begriff von politischem Filmemachen. Eine Replik von Nino Klingler gegen den dialektischen Holzhammer, mit dem man heutzutage nicht mehr viel erklären, aber einigen Schaden anrichten kann. weiter
Miniaturen zum Festival. Drei kurze Texte über Filme des aktuellen Berlinale-Programms, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Kurzkritiken zu den Filmen Aus einem Jahr der Nichtereignisse (2017, Regie: René Frölke, Ann Carolin Renniger) und The Wound (2016, Regie: John Trengove), verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Kontrollsüchtige Familien und zerstörerische Männlichkeitsriten. Mit Wochenschauen, Dokumentationen und Spielfilmen haben sich die marokkanischen Regisseure um Ahmed Bouanani der ungeschminkten Wirklichkeit gewidmet und sich zugleich von den Fesseln des Erzählkinos befreit. Das Berlinale-Forum widmet ihnen in diesem Jahr eine kleine Reihe. weiter
Deutscher Nachwuchs in der Ausnüchterungszelle. Die Berlinale-Perspektive zeigt vornehmlich Filme, die ihre Energie darauf verwenden, sich selbst zu züchtigen. Einige jedoch schlüpfen unbemerkt ins Freie und geben sich dem Rausch der Ungewissheit und des Konstruierten hin. weiter