In der zweiten Folge unseres Kinopodcasts "Dust in the Wind" sprechen Lukas und Dunja mit Doris Kuhn (Süddeutsche Zeitung, Werkstattkino) über Angela Schanelecs neuen Film Meine Frau weint. weiter
Mit Backrooms und Obsession hält die an YouTube geschulte Webkultur Einzug ins Mainstream-Kino. Doch ob diese Filme tatsächlich, wie mancherorts erwartet, eine Wiederbelebung der Hollywood-Industrie darstellen oder doch nur eine letzte Zuckung vor der endgültigen KI-Übernahme, steht noch in den Sternen. weiter
In unserem Cannes-Abschlusspodcast sprechen Dunja, Valerie und Sven über Wettbewerbsbeiträge von Andrey Zvyagintsev, Emmanuel Marre und Ira Sachs. weiter
Geschafft meldet sich unser Korrespondent ein letztes Mal aus Cannes – und bemerkt ein Muster bei diesem Jahrgang: Bekannte Regiegrößen (diesmal Ira Sachs) liefern im Wettbewerb eher leblose Werke ab, während es in den Nebensektionen ungleich vitaler zugeht (u.a. mit Christophe Honoré). Am Ende gibt es noch eine enttäuschte Liebe und ein kleines Glück. weiter
Filme für den Kopf, nicht fürs Herz bekommt unser Kolumnist am siebten Festivaltag serviert. Sowohl Kiyoshi Kurosawa als auch Emmanuel Marre liefern Exzellenz, die man sich verdienen muss. Ziemlich alte Hüte – hier britischer sozialer Realismus, da Kolonialismusaufarbeitung – setzen sich dagegen Filme von Clio Barnard und Jorge Thielen Armand auf. weiter
In unserem zweiten Festival-Podcast suchen Dunja, Valerie und Jenni die Parabel hinter einem Monster, sprechen über Humanoide und das Unbekannte, und bewundern Adèle Exarchopoulos als Alkoholikerin. weiter
Mit Nicolas Winding Refns Her Private Hell trifft unser Reporter auf den meistgehassten Film des Festivals – und findet darin doch so einiges Schönes. Von den Regiegrößen Almodóvar und Zvyagintsev zeigt sich hingegen nur einer von seiner vitalen Seite. Und aus Thailand kommt ein unerwartetes Highlight. weiter
Lukas Foerster und Dunja Bialas starten mit "Dust in the Wind" einen neuen monatlichen Kinopodcast. Keep it simple: eine Folge, ein aktueller Kinofilm, ein Gast. Los geht es mit dem Dokumentarfilm Was an Empfindsamkeit bleibt, in dem Daniela Magnani Hüller von einem Mordversuch erzählt, den sie nur knapp überlebte. weiter
Das ist es: das Meisterwerk des diesjährigen Cannes-Jahrgangs! Unser Rezensent bejubelt Sandra Wollners Everytime, eine Meditation über Trauerarbeit. Warum aber läuft dieser Film nicht im Wettbewerb? Zum Beispiel anstelle von Cristi Mungius Fjord, der der Gesellschaft den Spiegel vorhalten möchte, aber doch nur den breiten, manipulativen Pinsel schwingt. weiter
Die Kurzfilmtage Oberhausen boten Entdeckunsreisen in wenig beleuchtete Areale der Filmgeschichte, teils krass low fi. Irre Filmtrips über den Weltuntergang. Alchemistische Märchenbilder. Unappetitliche Halbpornos, bei denen man sich schuldig fühlt. weiter