Thriller

Flug 93

Der erste Film über die Anschläge vom 11. September rekonstruiert die Ereignisse rund um den United-Airlines-Flug 93 und bietet streckenweise einen ungewöhnlich sachlichen Blick auf die Ereignisse. Filmkritik 

The Da Vinci Code – Sakrileg

Ron Howard hat den millionenfach verkauften Bestseller Sakrileg von Dan Brown verfilmt und macht daraus zweieinhalb Stunden Popcornwelterklärungskino ohne Realitätsbezug, aber mit fragwürdiger Botschaft. Er kann wenig dafür, das Buch ist so. Filmkritik 

Eine fatale Entscheidung

Mediatheken-Tipp: Nathalie Baye, François Truffauts Entdeckung und Liebe, schon immer eine großartige Schauspielerin, setzt in diesem leisen Polizeidrama ihre ganze Reife für das komplexe Porträt einer faszinierend ambivalenten Frau ein. Filmkritik 

Silent Hill

Mal wird die Leinwand gänzlich in Schneeweiß gehüllt, mal verdunkelt sie sich für mehrere Sekunden komplett. Dazu schrillen dann die Sirenen von Silent Hill. Simpel und minimalistisch. Doch Regie und Effektspezialisten können auch ganz anders. Filmkritik 

Mission: Impossible 3

Ethan Hunt jagt einen Superschurken um die halbe Welt. Allerdings ist das Interesse des Agenten an der neuesten unmöglichen Mission nicht nur beruflich sondern auch privat, da er seine frisch angetraute Ehefrau retten muss. Filmkritik 

Mord und Margaritas

Ein Killer und ein Geschäftsmann, beide strauchelnd in ihrem Beruf, treffen bei Margaritas an einer mexikanischen Hotelbar aufeinander und werden Freunde fürs Leben. Filmkritik 

Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell

Ein gewiefter Polizist (David Thewlis), ein erfolgreicher männlicher Psychologe (David Morrissey) und eine erfahrene weibliche Psychologin (Charlotte Rampling) stellen sich der Psychopathin Catherine Tramell (Sharon Stone) – und sind ihr natürlich nicht gewachsen. Filmkritik 

Geliebte Lügen

Wenn Lügen die Liebe sezieren, wenn Gefühle plötzlich nicht mehr genügen, nicht mehr erwidert werden. Julian Fellowes hat einen schmerzhaften Film über die Liebe in ihrer ganzen Grenzenlosigkeit gedreht. Filmkritik 

Firewall

Der Computerexperte Jack Stanfield wird erpresst, an einem Bankraub mitzuwirken. Firewall ist gleichzeitig ein spannender Genrefilm und ein Diskurs über Technik und Männlichkeit. Filmkritik 

Inside Man

Heist ist das amerikanische Wort für Raubüberfall und hat sich im amerikanischen Kino als Synonym für ein ganzes Subgenre etabliert, das Spike Lee in seinem neuen Film genauso würdigt, wie das Siebziger Jahre-Kino. Filmkritik 

Die Wolke

Eine junge Liebe in Zeiten des Super-Gaus. Die Verfilmung des Romanerfolgs von Gudrun Pausewang schildert aus der Sicht eines Teenagers die tödlichen Auswirkungen eines atomaren Störfalls in einem deutschen Kernkraftwerk. Filmkritik 

V wie Vendetta

Rache und Revolution. Terror, Tortur und Kahlrasur. In der nahen britischen Zukunft ist ganz schön was los, unter anderem Natalie Portman und ein literarisch aristokratisch sprechender Rächer. Filmkritik 

Syriana

Alle wollen Öl. Da tritt Korruption auf den Plan. Alle sind involviert. Filmkritik 

Rohtenburg

Der erste Spielfilm über den Fall des „Kannibalen von Rotenburg“, Armin Meiwes, stellt sich als spannendes Psychogramm dar, bietet aber nur mäßig spannende Thrillerkost. Filmkritik 

Stay

Mit sehr stilisierten Bildern erzählt Stay die Geschichte des Psychiaters Sam Foster, dessen Leben durch einen neuen Patienten aus der Bahn geworfen wird. Der Mysterythriller definiert sich vor allem über seine Technik. Filmkritik 

Schläfer

Misstrauen, Neid, Paranoia. Mit Schläfer liefert Benjamin Heisenberg ein düsteres Bild unserer Gesellschaft anhand eines individuellen Schicksals vor einem hoch politischen Hintergrund. Filmkritik 

Das schnelle Geld

Das schnelle Geld haben hier wohl vor allem zwei gemacht und da passt dann auch wieder der amerikanische Originaltitel, Two for the money: die Stars Al Pacino und Matthew McConaughey. Filmkritik 

Entgleist

Manchmal muss man sich eben zur Wehr setzen und über Leichen gehen. Das lernt Charles Schine (Clive Owen) in Mikael Håfström Genrefilm. Filmkritik 

Good Night, and Good Luck.

1953 nennen viele Leute Joseph McCarthy einflussreicher als Präsident Eisenhower. Doch eine Gruppe junger CBS-Journalisten mit dem arrivierten Edward R. Murrow an der Spitze stellt sich ihm entgegen. Filmkritik