Cannes 2026: Wettbewerb

Cannes 2026 - Die Gewinner

Der rumänische Regisseur Cristian Mungiu gewinnt mit Fjord die Goldene Palme. Die Gewinner der 79. Filmfestspiele von Cannes auf einen Blick News 

Framing Cannes 2026 (Teil 3)

In unserem Cannes-Abschlusspodcast sprechen Dunja, Valerie und Sven über Wettbewerbsbeiträge von Andrey Zvyagintsev, Emmanuel Marre und Ira Sachs.   Special 

Auferstanden als Ruine – Cannes-Notizen (8)

Geschafft meldet sich unser Korrespondent ein letztes Mal aus Cannes – und bemerkt ein Muster bei diesem Jahrgang: Bekannte Regiegrößen (diesmal Ira Sachs) liefern im Wettbewerb eher leblose Werke ab, während es in den Nebensektionen ungleich vitaler zugeht (u.a. mit Christophe Honoré). Am Ende gibt es noch eine enttäuschte Liebe und ein kleines Glück. Special 

Man nimmt, was man kriegen kann – Cannes-Notizen (7)

Filme für den Kopf, nicht fürs Herz bekommt unser Kolumnist am siebten Festivaltag serviert. Sowohl Kiyoshi Kurosawa als auch Emmanuel Marre liefern Exzellenz, die man sich verdienen muss. Ziemlich alte Hüte – hier britischer sozialer Realismus, da Kolonialismusaufarbeitung – setzen sich dagegen Filme von Clio Barnard und Jorge Thielen Armand auf. Special 

Framing Cannes 2026 (Teil 2)

In unserem zweiten Festival-Podcast suchen Dunja, Valerie und Jenni die Parabel hinter einem Monster, sprechen über Humanoide und das Unbekannte, und bewundern Adèle Exarchopoulos als Alkoholikerin.  Special 

Im Tempel der Leidensfähigkeit – Cannes-Notizen (6)

Mit Nicolas Winding Refns Her Private Hell trifft unser Reporter auf den meistgehassten Film des Festivals – und findet darin doch so einiges Schönes. Von den Regiegrößen Almodóvar und Zvyagintsev zeigt sich hingegen nur einer von seiner vitalen Seite. Und aus Thailand kommt ein unerwartetes Highlight. Special 

Endlose Anmut – Cannes-Notizen (5)

Das ist es: das Meisterwerk des diesjährigen Cannes-Jahrgangs! Unser Rezensent bejubelt Sandra Wollners Everytime, eine Meditation über Trauerarbeit. Warum aber läuft dieser Film nicht im Wettbewerb? Zum Beispiel anstelle von Cristi Mungius Fjord, der der Gesellschaft den Spiegel vorhalten möchte, aber doch nur den breiten, manipulativen Pinsel schwingt. Special 

Die Dinge sind, wie sie sind – Cannes-Notizen (4)

Jackenverlust, falsche Palmen, 5 Screenings am Tag: Unser Mann in Cannes ist im Dauerstress. Aber was tut man nicht alles für Väter und Töchter (mal von Dupieux, mal mit Bardem), einen bestialischer Killer-Barbie (Lars Eidinger) und einen im 1. Drittel fulminanten SciFi-Horror-Monster-Western (Na Hong-jin), der dann aber... lesen Sie selbst! Special 

Framing Cannes 2026 (Teil 1)

Der Wettbewerb in Cannes ist bereits in vollem Gange. In unserem ersten Festival-Podcast sprechen wir über neue Filme von Asghar Farhadi, Pawel Pawlikowski, Ryusuke Hamaguchi, Marie Kreutzer und Quentin Dupieux.  Special 

Sheep in the Box

Cannes 2026 - Wettbewerb: Dieser Film ermüdet mehr als Schafezählen. Hirokazu Koreeda (Shoplifters) wagt sich mit Sheep in the Box ins Genre der Science-Fiction. Trotz zwischenmenschlicher Wärme und einem knuffigen Kinderdarsteller verliert er sich dabei in einem sterilen und hermetisch abgeriegelten Privatuniversum. Filmkritik 

Irgendeinen Tod muss man sterben – Cannes-Notizen (3)

Populistisches queeres Kino mit Hollywood-Anklängen, fade Blutsuppe aus Südkorea, ein fast-Meisterwerk, dem die Anthroposophie dazwischen kommt und ein japanischer Roboterfilm mit rekordverdächtig wenig Applaus: Unser Kolumnist erlebt an seinem dritten Cannes-Tag Licht und Schatten. Special 

Danke dafür – Cannes-Notizen (1)

Ein Pariser Rentner wird in Cannes zum ersten Highlight. Die Filme hingegen lassen es eher gemächlich an. Pierre Salvadoris Eröffnungsfilm lädt zum Kaffee-Kränzchen, Pawel Pawlikowski verfilmt ein besseres ChatGPT-Script und Ashgar Farhadi bekommt das Kunststück hin, französische Top-Schauspieler nutzlos zu verbraten. Special