Streetscapes [Dialogues]
Es war schon Film, ehe es dazu wurde: Im dritten Teil seiner Serie Streetscapes reinszeniert der Regisseur Heinz Emigholz seine eigene Psychoanalyse. Filmkritik
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Es war schon Film, ehe es dazu wurde: Im dritten Teil seiner Serie Streetscapes reinszeniert der Regisseur Heinz Emigholz seine eigene Psychoanalyse. Filmkritik
Und plötzlich steht man im Gerichtssaal aus dem Film Abschied von gestern. In der Fondazione Prada in Venedig zeigt eine ausgezeichnete Multimedia-Ausstellung mit Arbeiten von Alexander Kluge, Thomas Demand und Anna Viebrock, welch inspirierendes Potenzial Täuschungen und Irritationen haben können. Special
Neu auf MUBI: Schlafende Hunde und wogende Pixel. Let the Summer Never Come Again schlägt lustvoll tiefe Wunden in seine Bilder, macht aus ihnen ein überdrehtes Schauspiel – und lässt sie dann doch über weite Strecken nur verschämt vor sich hin bluten. Filmkritik
Wir singen keine Melodien, wir singen A, B, C. Mit seinem Musikfilm über eine Aufnahmesession der Band Kreidler wandelt Heinz Emigholz auf den Spuren von Godard. Am Ende widmet er sich aber doch wieder der Architektur. Filmkritik
In Angela Schanelecs neuem Film befinden sich menschliche Gesichter an der Grenze zur Ausdruckslosigkeit. Dahinter verbirgt sich eine Freiheit, die man auf den ersten Blick gar nicht erkennt. Filmkritik
Vom Sichtbaren und Unsichtbaren. Das Kino Arsenal zeigt Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust. Special
Spirituelle Mondlandschaften – Chantal Akermans elegische Fahrt nach Osten. Filmkritik
Mit Augenschmerzen und Euphorie lässt man sich von Godard in die Untiefen der Kinozukunft schleudern. Filmkritik
VoD: Sisyphos in Patagonien. Lisandro Alonso hat einen Film gedreht, der historisch und ästhetisch in die Vergangenheit blickt und sich dabei zunehmend auflöst. Filmkritik
Des einen slow ist des anderen lahm: Journey to the West eröffnet entweder neue Perspektiven auf das Gewöhnliche oder bestätigt alte Vorurteile von der selbstgefälligen Kunst. Filmkritik
VoD: Ein schwarzes Loch erzählt Geschichten, ein schwarzes Loch verschluckt den Sinn. Eine politische Komödie von Julian Radlmeier. Filmkritik
Von Wolken, Wind und Waren: Tectonics porträtiert eine der problematischsten Grenzen weltweit als physische Wirklichkeit. Filmkritik
Aufbruch zur Utopie: Ben Rivers und Ben Russell spüren der Hoffnung nach, in Gemeinschaft, Natur und Musik. Filmkritik
Von der Geilheit des allmächtigen Blicks. Filmkritik
Learning by Seeing. Heinz Emigholz erforscht die Bauten der Brüder Perret und findet Transzendenz in der Bewegung. Filmkritik
Geschundene Leiber im Moloch Los Angeles. Mit grenzüberschreitenden Filmen feiert Fred Halsted die Diktatur der Lust. Special
Gesprächsfetzen, Fragen, Vorwürfe. Ein Streitgespräch mit und über den Experimentalkino-Kongress von Nino Klingler und Frédéric Jaeger. Special
Learning by doing, Learning by watching: In seinem unvollendeten letzten Werk betreibt Nicholas Ray spinnert-geniale Filmpädagogik . Filmkritik
Über vierzig Jahre, nachdem Godard das Ende des Kinos verkündet hat, dreht er immer noch unermüdlich weiter. Aber für wen eigentlich? Filmkritik
Ein Doku-Märchen über die ehemalige japanische Provinz Echigo, ein Ort, an dem die Zeit stillsteht. Wer unter Zivilisationsstress leidet, wird den Film besonders mögen. Filmkritik
Während das Image des Rauchens zunehmend in den Keller sinkt, widmet James Benning diesem Vorgang einen ganzen Film. Filmkritik