Die Tochter meines besten Freundes

Die Tochter meines besten Freundes

Es ist wohl vor allem der Popularität von Frauenschwarm Hugh Dr. House Laurie zu verdanken, dass die Komödie Die Tochter meines besten Freundes hierzulande in die Kinos kommt. Fernsehregisseur Julian Farino (Sex in the City, Big Love, The Office) erzählt darin, wie fragil selbst gute Freundschaften sein können. Die beiden Familien Ostroff und Walling wohnen einander nicht nur direkt gegenüber, sondern sind auch noch beste Freunde. Als jedoch nach fünf Jahren die gerade von ihrem Freund sitzen gelassene Nina, Tochter der Ostroffs, zu Thanksgiving auftaucht, beginnen die Probleme. Denn während sich Walling Junior vornimmt, der Heimkehrerin endlich seine Liebe zu gestehen, schmeißt die sich lieber an Walling Senior ran. Ein Eklat lässt bei dieser Konstellation natürlich nicht lange auf sich warten. Neben Hugh Laurie hat Farino auch noch ein anderes bekanntes Gesicht aus dem amerikanischen Fernsehen für seinen Film verpflichten können, und zwar Leighton Meester aus der Serie Gossip Girl.

Mehr zu „Die Tochter meines besten Freundes“

Kommentare

Es gibt bisher noch keine Kommentare.






Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen sie unseren Regeln zu.