Neu auf critic.de

Alle neuen Artikel

The Raid 2

Im Sequel seines Martial-Arts-Hits setzt Gareth Evans auf episches Erzählen statt auf formale Reduktion und auf teure Locations statt auf keimigen Schmutz. Filmkritik 

Memphis

Karlovy Vary 2014: Tim Sutton hat einen Film über, oder besser gesagt: um den Musiker Willis Earl Beal gemacht. Weil dessen Musik kaum zu hören ist, wird alles zu Musik. Filmkritik 

Die langen hellen Tage

Der traditionelle Tanz als Gefängnis und die Pistole als Zeichen der Zuneigung: Nana Ekvtimishvili und Simon Groß erzählen die Geschichte einer Freundschaft im postsowjetischen Georgien. Filmkritik 

Locarno 2014 - Die Filme

Der Wettbewerb bleibt ambitioniert. Die Filme des 67. Internationalen Filmfestivals in Locarno auf einen Blick.  News 

Pride

Schwule, Lesben und Bergarbeiter machen Party. Im Königreich der Thatcher-Flaute braucht es Leute mit Humor. Filmkritik 

Das blaue Zimmer

Die Grenzen der Interpretation: Mathieu Amalrics irreführender Kriminalfilm im 4:3-Format entwickelt eine verstörende Kraft. Filmkritik 

Karlovy Vary 2014: Sehtagebuch (2)

Ein Haar im mexikanischen Wind, Vampire im griechischen Winter und der Versuch einer radikalen Befreiung aus der linearen Zeitlichkeit. Notizen vom Festival. Special 

I Origins

Karlovy Vary 2014: Auch in seinem zweiten Film verschränkt Mike Cahill Privates und Kosmisches. Doch dieses Mal erzwingt er eine Entscheidung. Filmkritik 

Class Enemy

Karlovy Vary 2014: Rok Biček macht aus einer slowenischen Oberschule eine filmische Welt, die wir nicht erleben, sondern betreten müssen. Filmkritik 

Verführt und verlassen

James Toback und Alec Baldwin reisen nach Cannes, um Geld für ein Filmprojekt einzutreiben. Aus diesem Trip ist ein Film entstanden, dessen Teile besser sind als sein Ganzes. Filmkritik 

Cold in July

Filmfest München 2014: Ein Glas Milch in der Mikrowelle oder: Die Initiation des amerikanischen Mannes. Jim Mickle und die Poetik der Gewalt. Filmkritik 

Uncertain Terms

Filmfest München 2014: Der indiskrete Kamerablick. Nathan Silver nimmt den Zuschauer ins Schlepptau und zieht ihn unnachgiebig an seine Figuren heran. Filmkritik