Die Grenzen des Autorenkinos – ein Rückblick auf Cannes 2016
Wie konventionell ist das Festival von Cannes wirklich? Über das Kino von heute und das von morgen, und warum einer der besten Jahrgänge jüngerer Zeit mir keine Ruhe lässt. Special
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Wie konventionell ist das Festival von Cannes wirklich? Über das Kino von heute und das von morgen, und warum einer der besten Jahrgänge jüngerer Zeit mir keine Ruhe lässt. Special
Alte Namen, aufregende Stimmen: Noch vor der Palmen-Vergabe sprachen wir darüber, welches Kino Cannes feiert und wie die (andernorts) kontroversen Filme bei uns angekommen sind. Ein Podcast mit besonderem Schwerpunkt auf The Neon Demon von Nicolas Winding Refn, Xavier Dolans Einfach das Ende der Welt, Personal Shopper von Olivier Assayas und Paul Verhoevens Elle. Special
Jurys vergeben Preise nach eigener Logik, selten aber so sehr vorbei an den (vielen) Favoriten der Kritiker: 2016 sind die Filme von Paul Verhoeven, Cristi Puiu, Jim Jarmusch und allen voran Maren Ade leer ausgegangen. Ein Kommentar. Special
Damit hätte keiner gerechnet: Ken Loach gewinnt die Goldene Palme. Alle Preisträger der 69. Internationalen Filmfestspiele von Cannes auf einen Blick. News
Es wird doch keiner sagen „Wir sind Palme“, oder etwa doch? Was der Cannes-Erfolg von Maren Ades Komödie Toni Erdmann bedeutet und was nicht. Special
Das Thema spricht für sich. Was bei Dokumentationen oft ein Problem ist, wendet Laura Poitras zum großen Vorteil von Risk. Filmkritik
Wenn eine Vergewaltigung zum Rollenspiel wird. Paul Verhoeven knüpft mit einem fulminanten neuen Film an sein Kino der dunklen Obsessionen an. Filmkritik
Schuld und Sühne im Schuss-Gegenschuss. Asghar Farhadi hat etwas über Differenzierung zu sagen, dabei aber nur den Effekt im Sinn. Filmkritik
Faulende Beine, tote Augen – zuckende Wangen, schmatzende Münder. Albert Serra findet das Lebendige im Toten und das Tote im Lebendigen. Filmkritik
White Trash in Pink. Paul Schrader widmet sich mit der Gangsterkomödie einem der unangenehmsten Genres der jüngeren Filmgeschichte. Filmkritik