Der Weidenbaum – Kritik
Auch von einem brutalen Mord und einer Tasche voller Geld lässt der iranische Regisseur sich nicht aus der Ruhe bringen. Filmkritik
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Auch von einem brutalen Mord und einer Tasche voller Geld lässt der iranische Regisseur sich nicht aus der Ruhe bringen. Filmkritik
Erst bebend und heißblütig, dann abgeschlafft und runtergerockt: Vier österreichische Filme zeigen, wie der Widerstand die ästhetische Oberhand verlor. Ein Special zur Retrospektive im Wiener Metro Kinokulturhaus. Special
Ein Paar Hände hält die ganze Welt: In seinem neuesten Anime feiert der japanische Regisseur Keiichi Hara das Magische an der Kunst. Filmkritik
Reifezeit arrangiert Einblicke in ein harsches Kinderleben zu einem zugleich klarsichtigen wie anrührenden Mosaik des Erwachsenwerdens. Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (12): Rudolf Zehetgrubers Beitrag zur Kommissar X-Reihe führt an touristisch ergiebige Schauplätze in Ceylon und hält sich nonchalant an die Regeln des Eurospy-Genres, mit dem das deutsche Trivialkino in die große weite Welt ausschlug. Filmkritik
Todd Solondz hat ein American-Indie-Remake von Bressons Zum Beispiel Balthasar gedreht. Mit einem Dackel. Und viel Humor. Filmkritik
The Spirit and the Flesh – Über Religion im US-Kino und den Chicagoer Regisseur Stephen Cone, dessen neuesten Film es nun auf DVD gibt. Filmkritik
Die pralle Fülle des Kinos gibt es jetzt auch online. Jedenfalls wenn man unseren Empfehlungen ins Netz von Netflix, MUBI und Amazon Prime folgt. News
Weniger Poparchäologie als schwermütiger Blick in die BRD-Provinz zur Zeit der geistig-moralischen Wende. Till Müller-Erdenborns Spielfilmdebüt zeigt zwei junge Männer, die sich an ihren Alptraumvätern abzappeln. Filmkritik
Leben und Maschine: Der türkische Gastarbeiter Husseyin sucht nach dem Leben in Berlin und verlässt die Szene stets in die Richtung, aus der er sie betrat. Filmkritik