Neu auf critic.de

Unsere Aboprämien für das 1. Quartal

Drei aktuelle Gründe, critic.de zu unterstützen: Für Steady-Abonnenten haben wir DVDs von Pedro Costas Horse Money (Forgotten Film Entertainment), Blu-rays von Ben und Joshua Safdies Good Time (Ascot Elite) und das Buch „Ida Lupino – Die zwei Seiten der Kamera“ aus dem Bertz + Fischer Verlag parat. News 

Auslöschung – Kritik

Wenn alles einfach wild mutierte: Alex Garland schickt eine Gruppe von fünf Frauen in höchstes Gefahrengebiet, um statt dem Weltschmerz einen Weltkrebs zu bekämpfen oder wenigstens eins mit ihm zu werden. Auslöschung ist ein utopischer Albtraum auf Zellebene. Filmkritik 

I, Tonya – Kritik

Trashy Tonya: Die Eiskunstkunstläuferin Tonya Harding schien genau zu wissen, was der Jury an ihr nicht passte. Das Biopic von Craig Gillespies offenbart dagegen eine äußerst fragwürdige Verschleierungsstrategie. Filmkritik 

The Smell of Us – Kritik

Neu auf DVD: Die Alten der Jugend zum Fraß vorwerfen: In seinem neuen Film The Smell of Us porträtiert Larry Clark eine Pariser Clique von Teenagern – und wäre am liebsten selbst die Nase, die in ihren Boxershorts schnüffelt. Filmkritik 

Tomb Raider – Kritik

Ladies first: Mit einer schönen Glanzpatina im Gesicht und Dekolleté macht sich Lara Croft in der neuen Computerspiel-Adaption auf die Suche nach ihrem Vater. Wenn gerade nicht gerast und gehauen wird, wechselt der Film in den Modus der sepiagetönten Sentimentalität. Filmkritik 

Sein eigener Souverän sein – Interview mit Franz Rogowski

Als Schauspieler mühelos zwischen Jazz und Klassik wechseln. Seit Franz Rogowskis Durchbruch im German Mumblecore sind nur ein paar Jahre vergangen. Wenige Filme später dreht der gelernte Tänzer nun mit der A-Liga des internationalen Autorenkinos. Ein Gespräch über das gespaltene Verhältnis zum modernen Theater, die besondere Freiheit im Kino und die Herausforderung eines unregelmäßigen Lebensstils. Interview 

Voyage of Time – Kritik

Neu auf DVD: In Voyage of Time streckt Terrence Malick die Welterschaffungssequenz aus The Tree of Life auf Spielfilmlänge und befreit sie vom menschlichen Drama drumherum. Im Voice-over fragt Cate Blanchett die Mutter nach dem Sinn. Filmkritik 

Oscars 2018: Ausgestellte Diversität?

Selten hat es in den letzten Jahren so viele interessante Nominierte für den besten Film gegeben. Auf critic.de kommen sie aber nicht alle gut weg. [UPDATE: Jetzt auch mit allen Gewinnern] Special