Retrospektive David Cronenberg

Vom Body Horror bis C.G. Jung: Eine Rückschau auf das Werk von David Cronenberg, die wir in den kommenden Wochen sukzessive erweitern.

Cronenberg Collected

Einst „Master of Body Horror“, ist David Cronenberg heute beim Psychoanalyse-Biopic angelangt. Rezension des neuen Sammelbands.

 


Der Filmprojektor als Sinnesorgan

Cronenberg meets Bachtin & Balász: Bettina Papenburgs Buch Das neue Fleisch verortet das Werk des Kanadiers und den Film an sich im Reich des Grotesken.

 


Stereo

Von der Isolation des Individuums: Bereits 1969 tastet sich Cronenberg an die Themen und Motive seiner späteren Spielfilme heran.

 


Die Brut

Wut wird Fleisch. David Cronenberg findet im Körper eines Horrorfilms ein Familiendrama.

 


Scanners - Ihre Gedanken können töten

In seinem Film Scanners von 1981 verbindet David Cronenberg Descartes mit Darth Vader. Die Story um ein Häuflein hirnmutierter Gedankenkontrolleure hat mit ihren Mindgame-Duellen, PSI-Gurus, Initiationsriten ...

 


Die Fliege

Jeff Goldblum mutiert zum Monster der Liebe. David Cronenbergs größter Box-Office-Erfolg ist gleichzeitig ein künstlerischer Triumph.

 


Die Unzertrennlichen

Wie kein anderer Regisseur hat sich David Cronenberg im Genre des Body Horrors verdient gemacht und dieses maßgeblich geprägt und vorangetrieben.

 


Naked Lunch

In Cronenbergs Naked Lunch (1991) tritt Robocop-Darsteller Peter Weller als William S. Burroughs’ Alter Ego auf.

 


M. Butterfly

David Cronenbergs M. Butterfly von 1993 ist fraglos ein es der problematischsten, auch mysteriösesten Werke des Regisseurs. Basierend auf einem Broadwaystück gleichen Namens, welches wiederum inspiriert ...

 


Crash

„Der Schlüssel zu einer neuen Sexualität, geboren aus einer perversen Technologie.“ David Cronenberg lässt Fahrzeuge und Menschen aufeinander prallen.

 


Spider

Spider aus dem Jahr 2002 war für David Cronenberg ein kommerzieller Flop. Dabei ist die Studie über einen Psychiatrie-Freigänger eine seiner konsequentesten und radikalsten Arbeiten.

 


Rabid – Der brüllende Tod

Gender Trouble! In diesem Frühwerk David Cronenbergs vermischen sich nicht nur Exploitation und politischer Anspruch, sondern auch vermeintlich eindeutige Geschlechtsmerkmale.

 

A History of Violence

Thematisch bleibt Kultregisseur David Cronenberg seinem Kassenflop Spider (2002) nah: Wieder muss sich ein Mann seiner Identität und der Gewalt in seiner Vergangenheit stellen.

 

Tödliche Versprechen

Viggo Mortensen übernimmt nach A History of Violence gleich noch einmal eine Hauptrolle in einem Film David Cronenbergs. Diesmal verkörpert er den ambitionierten Chauffeur eines russischen Clanchefs.

 


Eine dunkle Begierde

Carl Jung peitscht seine Patientin.

Kommentare zu „Retrospektive David Cronenberg“

Es gibt bisher noch keine Kommentare.






Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen sie unseren Regeln zu.