Neu auf critic.de

Supernova – Kritik

VoD: Dekonstruktion einer gemeinsamen Zukunft. Anders als The Father will Harry Macqueens Supernova seine Demenz am liebsten selbst vergessen, um im Sommer des Lebens zu bleiben. Filmkritik 

2551.01 – Kritik

UNDERDOX Filmfestival: Mit dem No-Budget-Lumpenproletariats-Neostumm-Experimental-Gruselfilm 2551.01 ist Norbert Pfaffenbichler ein bildgewaltiges Werk gelungen, das sich kaum in Worte fassen lässt. Filmkritik 

Die Verschwundene – Kritik

Ein Mord, fünf Hauptfiguren, und alle in ihrem eigenen Film: Dominik Molls Die Verschwundene ist ein paradoxes Puzzle, in dem die Zufälle vorherbestimmt scheinen und die Auflösung keine ist. Filmkritik 

A Dark Song – Kritik

Kreidekreise, Blutstropfen bei Kerzenlicht, Versprechungen von rituellem Sex: A Dark Song nimmt den Okkultismus ernst und exerziert den Abstieg in den Wahnsinn oder den Aufstieg in göttliche Sphären in klassischer Ikonografie durch. Filmkritik 

Das verlorene Gesicht – Kritik

Neu auf DVD: Eine von Panikattacken geplagte Frau liebt ihren Arzt, der selbst unter fremder Kontrolle steht. Kurt Hoffmanns Das verlorene Gesicht (1948) ist eine Mabuse-Geschichte für ottonormale Leute – und zeigt einmal mehr, wie fruchtbar das Nachkriegsdeutschland für Horrorfilme war. Filmkritik 

Anne at 13,000 ft – Kritik

Neu auf MUBI: Alles ist labile Energie in Kazik Radwanskis Psychogramm einer Kindergärtnerin. Anne at 13,000 ft ist kinetisches Kino, in dem Deragh Campbell zu Gena Rowlands wird. Filmkritik 

Critic.de unterstützen – Neue Aboprämien

Auch wenn die Kinos wieder geöffnet sind und sich unser Alltag halbwegs normalisiert hat, sind wir weiterhin auf eure Hilfe angewiesen. Sichert jetzt das weitere Bestehen von critic.de mit einem Abo eurer Wahl. Als Prämien gibt es DVDs von Sandra Wollners The Trouble With Being Born (eksystent) und Teruo Ishiis Blind Woman's Curse (Rapid Eye Movies) sowie Bücher über Beethoven und das Kino (Bertz + Fischer Verlag). News 

Kokon – Kritik

VoD: Noch einmal im glitzernden Einhornkostüm zur Party. Kokon hält die Flüchtigkeit eines Sommers an der Grenze zum Erwachsenwerden fest und feiert das Aufwachsen seiner Heldin als poetische Entdeckungsreise. Filmkritik