18.15 Uhr ab Ostkreuz
Wenn das Agatha Christie wüsste. Die Berliner Trashkunst-Größe Ades Zabel und Regisseur Jörn Hartmann haben mit 18.15 Uhr ab Ostkreuz Miss Marple persifliert – als Transenkrimi in Schwarz-Weiß. Filmkritik
--> -->
Wenn das Agatha Christie wüsste. Die Berliner Trashkunst-Größe Ades Zabel und Regisseur Jörn Hartmann haben mit 18.15 Uhr ab Ostkreuz Miss Marple persifliert – als Transenkrimi in Schwarz-Weiß. Filmkritik
Deutschland in Zeiten von Hartz IV. Dass es dabei nicht viel zu lachen gibt, scheint nur ein Vorurteil zu sein, schenkt man Im Schwitzkasten, der das Thema Arbeitslosigkeit von einer humorvollen Seite anpackt, Glauben. Filmkritik
Steve Martin in den Fußstapfen von Peter Sellers: Als trotteliger Inspektor Clouseau macht er sich auf die Suche nach einem gestohlenen Riesendiamanten. An einer Wiederbelebung der erfolgreichen Franchise haben sich schon viele erfolglos versucht – allen voran der Erfinder der Serie selbst, Blake Edwards. Filmkritik
Duncan Tuckers tragikomisches Roadmovie erzählt die ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte einer transsexuellen Frau und eines Stricherjungen. Transamerica ist mutiges Independentkino, das Themen auf die Leinwand bringt, die Hollywood zu heikel sind. Filmkritik
Was sich liebt, das trennt sich: Ralf Huettners turbulente Scheidungskomödie um ein Paar, das miteinander ebenso schlecht auskommt wie ohneeinander, vermischt Romanze und Komödie zu einem stimmigen Unterhaltungsfilm. Filmkritik
Wollen Sie, dass ich Ihnen sage, wen Sie wählen sollen? Die fiktionale Inszenierung der Dreharbeiten an einer Satire über Silvio Berlusconi weiß, was sie Italien raten soll. Filmkritik
In der Fortsetzung von Big Mama’s Haus (Big Momma’s House, 2000) schlüpft Martin Lawrence zum zweiten Mal in die Haut einer übergewichtigen Oma mit losem Mundwerk. Filmkritik
Im Dutzend billiger mögen auch Filme sein, aber auf zehn weitere Teile dieses Familienrührstücks für Kinder warten selbst hartgesottene Steve Martin Fans nicht. Filmkritik
1968 erhielt Mel Brooks für das Drehbuch zu seinem Kinoregiedebüt Frühling für Hitler (The Producers) den Oscar. 2001 ließ er die Broadway-Komödie mit großem Erfolg als The Producers – The New Mel Brooks Musical auf die Bühne bringen. Dieses Jahr kommt die Symbiose der vorherigen Film- und Musicalversionen in die Kinos. Filmkritik
Die in Stockholm lebende Mia fährt nach 15 Jahren zum 70. Geburtstag ihres Vaters in ihr Heimatdorf Dalarna. Die anfängliche Ruhe ist trügerisch und hält nicht lange. Mit Witz inszeniert Maria Blom diese altbekannte Geschichte einer Heimkehr. Filmkritik
Jumanji mit weniger Elefanten, dafür mit menschenfressenden reptilienartigen Außerirdischen. Oder: wie man einigermaßen erfolgreich einen Kinderfilmerfolg klont. Filmkritik
Noch bevor man sich von Heath Ledgers schauspielerischen Qualitäten in Brokeback Mountain (2005) überzeugen kann, kommt er als Casanova in die deutschen Kinos. In Venedig wurde Ledger für diese Darstellung gelobt. Der Film, bei dem Lasse Hallström (Chocolat, 2000) Regie führte, fiel jedoch beim Festivalpublikum durch. Filmkritik
Mit dem dritten Teil seiner Unna-Trilogie widmet sich Regisseur Peter Thorwarth den Intrigen und illegalen Machenschaften rund um eine vermeintliche Charity-Veranstaltung des örtlichen Golfclubs. Filmkritik
Neele Leana Vollmar erzählt in ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm von der Leere im Leben eines Bankangestellten. Ein unverhoffter Kurzurlaub veranlasst ihn, seine Umgebung neu zu entdecken. Entstanden ist eine behutsam, mit großer visueller Stilsicherheit erzählte Geschichte. Filmkritik
Die Verfilmung des gleichnamigen Bestellers von Mikael Niemi erzählt von der Freundschaft zwischen Matti und Niila, die mit Rock’n’roll gegen ihr engstirniges Umfeld rebellieren. Filmkritik
Mit Himmel und Huhn haben die Disney-Studios unter der Regie von Mark Dindal ihren ersten komplett computeranimierten Film ausgebrütet. Ein Hühnchen rettet seine Heimatstadt und gewinnt den Respekt seines Vaters. Filmkritik
Jim Carrey und Téa Leoni spielen ein Ehepaar, das, plötzlich arbeitslos geworden, die Widrigkeiten der kapitalistischen Gesellschaft zu spüren bekommt. Mit Witz und guten Schauspielern inszeniert Dean Parisot dieses Remake aus den 70er Jahren. Filmkritik
VoD: Andreas Dresen setzt dem Berliner Helmholtzplatz ein Denkmal. Unterstützt von Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und einer brillanten Schauspielcrew zeichnet der Regisseur leichter Hand das pointierte Portrait der intensiven Freundschaft zweier ganz normal starker und zerbrechlicher Frauen. Filmkritik
Der Geschäftsmann Ming Da kehrt in die Heimat zurück und besucht seine Familie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lernt er das ruhige Leben seiner Verwandten schätzen und hilft mit, das Badehaus seines Vaters in Schwung zu halten. Filmkritik
Mit der Entspanntheit eines Besenstiels lernt Meredith über die Weihnachtsfeiertage die sympathisch-chaotische Familie ihres Zukünftigen kennen, hassen und lieben. Das Haus der Stones wird dabei einmal gründlich durchgekehrt. Filmkritik
Im Mittelpunkt von Miguel Albaladejos Film steht ein alternatives Familienkonzept: Der schwule Zahnarzt Pedro muss zwei Wochen auf den Sohn seiner Schwester aufpassen. Beide ahnen noch nicht, wie lange ihre Zweckgemeinschaft andauern wird. Filmkritik