I Killed My Mother
VoD: Distanz und Nähe eines 17-Jährigen zu seiner Mutter - Xavier Dolans Porträt eines Heranwachsenden in Québec überzeugt durch seine erfrischende Selbstverständlichkeit und stimmige Referenzen. Filmkritik
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VoD: Distanz und Nähe eines 17-Jährigen zu seiner Mutter - Xavier Dolans Porträt eines Heranwachsenden in Québec überzeugt durch seine erfrischende Selbstverständlichkeit und stimmige Referenzen. Filmkritik
Ein Haus, ein Mord und 8 Frauen. Diese Konstellation stellt den Ausgangspunkt für François Ozons temporeiche Ermittlung dar. Filmkritik
Ein altes Märchen, zur Kenntlichkeit entstellt: Disney bietet eine äußerst kurzweilige Variation auf das Grimm’sche Märchen mit viel Haar, Musik und Humor. Filmkritik
In dieser schwedischen Variante von Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Sharon Maguire, 2001) kämpft eine arbeitslose Schauspielerin Ende 30 mithilfe eines frisierten Lebenslaufs um eine Rolle – und natürlich um die Liebe. Filmkritik
Stellan Skarsgård macht Blockbuster-Pause in Hollywood und dreht wieder in Skandinavien. Er brilliert in der Rolle eines Mörders, der nach zwölf Jahren in die Freiheit entlassen wird und seinem verpfuschten Leben einen neuen Sinn geben will. Filmkritik
Ein Ticket für Zwei. Filmkritik
Drei sind (k)einer zuviel. Tom Tykwer macht das Kino zum Laboratorium für Beziehungsexperimente jenseits von Norm und Realität. Filmkritik
Untersuchungsgegenstand heterosexuelle Partnerdynamik, Versuchslabor München: Nach dem Massenexperiment Shoppen kommt von Ralf Westhoff nun die Langzeitstudie Der letzte schöne Herbsttag in die Kinos. Filmkritik
Robert Schwentke lässt in seiner Comicverfilmung eine Riege namhafter Darsteller am Ruhestand leiden, mit Maschinengewehren feuern und Wodka trinken – RED legt unerwartet trockenen Humor an den Tag. Filmkritik
Home for Christmas ist zwar hübsch anzusehen, stellt inhaltlich aber erschreckend niedrige Anforderungen an sich selbst. Filmkritik
Das ganze Leben ist ein Videospiel: Edgar Wright hat die Scott-Pilgrim-Comics von Bryan Lee O’Malley zu einem alle Mediengrenzen sprengenden Vergnügen gemacht, an dem nicht nur Nerds ihren Spaß haben werden. Filmkritik
Sexistisch, zynisch, brutal – und ungemein unterhaltsam: Alexandre Aja lässt mit offensichtlichem Spaß an der Sache einen Schwarm ausgehungerter Fische auf die schönen Körper amerikanischer Studenten (und Studentinnen) los. Filmkritik
Leider nur verschoben. 3Faltig kommt doch noch ins Kino. Filmkritik
Fader Neuaufguss einer französischen Erfolgskomödie, dem es an Tempo und Einfallsreichtum mangelt und der die angepeilt hohe Gag-Frequenz bis ins Unerträgliche abnutzt. Filmkritik
Harte Zeiten für Bösewichte. Superschurke Gru kämpft im Animationsabenteuer Ich – Einfach Unverbesserlich um seinen Titel als der weltgrößte Fiesling und bekommt die Auswirkungen des ausufernden Kapitalismus zu spüren. Filmkritik
Aufstand der Tiere. Waschbär, Stinktier und Co. erheben sich gegen die Urbanisierung ihrer heimischen Wälder und rächen sich an den Vorstadtmenschen. Zu leiden hat unter diesem niveaulosen Klamauk aber vor allem der Zuschauer. Filmkritik
Vom leidvollen Schulalltag eines Zehnjährigen: In seiner Middle-School-Komödie adaptiert Thor Freudenthal den ersten Bestsellerband der Comic-Romane von Jeff Kinney. Filmkritik
Immer noch viel zu lachen: Nur ein wenig gezähmt erscheinen Will Ferrell und sein Hausregisseur Adam McKay in ihrem neuen Streich.
Filmkritik
Nicholas Stollers zweiter Film lässt einen exaltierten britischen Rockstar von der Leine: Ein Drogentrip als Komödie mit philosophischen Anwandlungen. Filmkritik
Benoît Delépine und Gustave de Kervern schicken ihren Titelhelden auf eine Reise durch seine Vergangenheit, um ihn schließlich feststellen zu lassen, dass die Gegenwart doch das Beste ist. Filmkritik
The end of the world as we know it: Gregg Araki persifliert seine eigene Teenage Apocalypse Trilogy – bis zur ultimativen Konsequenz. Filmkritik