In Mira Nairs biografischer Annäherung an Amelia Earhart wird die herausragende Pilotin zu sehr aufs Private reduziert – und so fast uninteressanter als in ihrem völlig fiktionalen Kurzauftritt in Nachts im Museum 2 (Night at the Museum: Battle of the Smithsonian, 2009). Filmkritik
Nach Die Fremde kommt ein weiterer Film über das Problem der sogenannten Ehrenmorde in türkischen Familien in Deutschland ins Kino. Filmkritik
Der brave Soldat und die Liebe: Lasse Hallströms melodramatische Leinwandadaption von Nicholas Sparks’ Bestseller erzählt vom Scheitern einer Fernbeziehung. Filmkritik
Erwarten Sie besser nichts von Alain Resnais’ surrealer Tragikomödie – es passiert garantiert anders oder nie. Der Gewinner des Spezialpreises der Jury in Cannes ist so impulsiv und unvorhersehbar wie das Verhalten seiner Protagonisten. Filmkritik
Hoffnungsvolle Monster. Filmkritik
Liebe ist eine ganz normale Unwahrscheinlichkeit. Nothing personal erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe in einer filmisch leider vorhersehbaren Form. Filmkritik
Regisseur Allen Coulter und seine überzeugenden Darsteller nehmen mutig den Kampf gegen ein arg konstruiertes Drehbuch auf. Erst am Ende wird klar, dass sie dabei nur verlieren können. Filmkritik
Spanien schreibt Geschichte. Mit Amenábars Epos lanciert die iberische Halbinsel eine der bisher teuersten Produktionen des Landes und den gewagten Versuch ein ganzes Genre umzuwälzen. Filmkritik
Was dem Kaiser Franz seine Sissi, ist für Königin Victoria ihr Albert. Das Märchen von der mutigen Prinzessin und ihrem treuen Prinzgemahl. Filmkritik
Tickende Uhren, ein geladener Revolver und ein weißer Kaschmir. Tom Ford will von der Liebe sprechen und verhaspelt sich im Materiellen. Filmkritik
„I love lesbians!“ Filmkritik
Weil die georgische Regisseurin Nana Djordjadze einst vom Blitz getroffen wurde, hat sie ein Meteorologen-Märchen für Erwachsene gedreht. Das plätschert allerdings mehr seicht dahin, statt kräftig einzuschlagen. Filmkritik
Ben Stiller und Greta Gerwig glänzen in einem ansonsten ziemlich zerfahrenen Film. Filmkritik
Regisseur Wang Quan’an, der schon einmal den Goldenen Bären mit nach Hause nehmen konnte, eröffnet mit seinem neuen Film die Berlinale 2010. Filmkritik
„Be Yourself“ singt Graham Nash – und er singt es vom Demoband. Filmkritik
Thomas Woschitz macht Ethnokino ohne pädagogischen Impetus. Das Ergebnis ist Freiraum und Leerstelle zugleich. Filmkritik
Zusammen ist man weniger allein. Nicht unbedingt. Filmkritik
VoD: Mit seinem Post-68er-Feeling offenbart Die Mama und die Hure einen Regisseur, der das Symbol der 1970er Jahre werden sollte wie es Godard für die 1960er Jahre gewesen war. Filmkritik
In fünf sich kreuzenden Geschichten erzählt Ajami vom angespannten Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen in einem israelischen Vorort. Filmkritik
Same same but very different? Detlev Bucks neuer Film versucht sich in einer ruhigen Genremischung aus Drama und Abenteuerfilm an den Möglichkeiten der Liebe im Schatten einer machtvollen Krankheit. Filmkritik
Schach als Signifikant für alles: Wie Die Schachspielerin das ganze Leben auf 64 Felder zu pressen versucht. Filmkritik