Letzte Woche in Budapest

Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin (mit dabei Thierry Frémaux, Dieter Kosslick und Ex-Forums-Leiter Ulrich Gregor) sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz eingesetzt für die Verteidigung des ungarischen Kinos gegen die (unter anderem finanzielle) Gefährdung durch das aktuelle politische Regime.

Anlass war die Ungarische Filmwoche, die vom 2. bis 5. Februar 2012 zum 43. Mal stattfand - allerdings nun komplett ohne staatliche Förderung in einer stark eingeschränkten Ausgabe. Hier dank der Kollegen von magyar.film.hu (Dániel Szandtner) das Video der Pressekonferenz auf Englisch:

 

Kommentare zu „Letzte Woche in Budapest“

Es gibt bisher noch keine Kommentare.






Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen sie unseren Regeln zu.