Kurzkritiken zu den Filmen Girls Always Happy von Yang Mingming, Extended Sea von Nesrine Khodr und Classical Period von Ted Fendt, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2018“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Wenn Hanna Schygulla züchtigend die Hand erhebt – über die Schauwerte des Katholizismus in Cédric Kahns The Prayer. Außerdem: Über die Wunden, die gerissen werden, wenn Literatur und Leben sich bis aufs Blut ineinander verbeißen. weiter
Grandios oder nur sehr gut - Christian Petzolds Transit spaltet in zwei Lager. Außerdem: Isabelle Huppert bekommt in Eva eine Rolle auf den Leib geschrieben. weiter
Egal, wie jemand riecht, solange er acht Euro zahlt, stimmt doch? 250.000 Zuschauer braucht ein Film, um förderwürdig zu sein. In unserer ersten Berlinale-Kolumne macht Olga Baruk einen konstruktiven Vorschlag, wie diese Zahl zu erreichen ist. weiter
Empowerment oder girl with a gun – ist Damsel von den Zellner-Brüdern ein feministischer Film? Außerdem: Ist The Heiresses mehr als klassisches Festivalkino? weiter
Ein erster Blick auf Wes Andersons Isle of Dogs, den Eröffnungsfilm der Berlinale 2018. Außerdem: Vorfreuden und Nachfreuden. weiter
Am Donnerstag starten die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Unsere Autoren haben sich schon mal im Forum und Panorama umgesehen, welche Filme man sich nicht entgehen lassen sollte. weiter
Wie umgehen mit dem Schmerz, wenn kein Ende in Sicht ist? In den neuen Filmen von Susanna Nicchiarelli, Andrew Haigh und Paul Schrader müssen sich die Helden in den Trümmern ihrer Existenz zurechtfinden. weiter
In Rotterdam ist der Blick entschieden in die Zukunft gerichtet: Tickets gibt es keine mehr, dafür aber virtuelle Realitäten, die unser Bewusstsein für die Wirklichkeit schärfen. Im Kino stellt sich dann die Frage, wie wichtig überhaupt die emotionale Anteilnahme bei einem Film ist. Denn einer treibt seinen Figuren das Leben aus und ein anderer eher uns Zuschauern. weiter
Nichtsahnend den Kinosaal betreten, wo Schmerz oder Verzückung auf einen warten. Flurgespräche über Liebe führen. Curd Jürgens auf den nackten Arsch starren. Und mit Hannelore Elsner Weißwein trinken: Eine hemmungslos ausufernde Textcollage vom Nürnberger Festival des unsichtbar gewordenen Exploitationkinos. weiter