RR – Kritik
Züge von rechts nach links, Züge von oben nach unten und manchmal beides auf einmal. James Benning hat einen Eisenbahnfilm gedreht. Filmkritik
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Züge von rechts nach links, Züge von oben nach unten und manchmal beides auf einmal. James Benning hat einen Eisenbahnfilm gedreht. Filmkritik
Anfang der siebziger Jahre erfreute sich ein Subgenre des Exploitationkinos großer Beliebtheit: Der Women-in-Prison-Film. TV-Empfehlung
Ende der 1920er Jahre muss sich der später in die USA emigrierte Star-Fotograf Philippe Halsman vor einem österreichischen Gericht für den mysteriösen Tod seines Vaters verantworten. Jump erzählt die auf wahren Ereignissen beruhende Chronik seines Martyriums. Filmkritik
Er war Superstar, er war populär, er war so exaltiert because er hatte Flair: Über Österreichs größten Popstar, den 1998 gestorbenen Hans Hölzel, gibt es nun auch ein Biopic. Filmkritik
Eine Kindheit im linken Paralleluniversum Westdeutschlands: Die zum Dokumentarfilm verarbeiteten Erinnerungen von Richard David Precht zeichnen das versöhnliche Bild einer Welt, in der Coca-Cola und Raumschiff Enterprise aus ideologischen Gründen verboten waren. Filmkritik
Keine drastischen Bilder, keine schreienden Menschen – um auf die Folgen des Klimawandels in Bangladesch, Kasachstan und Nairobi aufmerksam zu machen, lässt Udo Maurer in Über Wasser die Menschen vor Ort zu Wort kommen. Filmkritik
Das Sundance Festival hat in den letzten Jahren eine Vorliebe für amerikanische Independentfilme bewiesen, die von dysfunktionalen Familien und exzentrischen Oddball-Charakteren handeln. Peter Hedges’ Debüt Pieces of April – Ein Tag mit April Burns (Pieces of April, 2003) bildet hier keine Ausnahme und feierte bei Sundance seine Premiere. TV-Empfehlung
Mit Sue – Eine Frau in New York (Sue, 1998) begründete Amos Kollek eine Reihe von Filmen über das Schicksal junger Frauen in der amerikanischen Metropole. In allen spielt Anna Thomson die Hauptrolle. Ihre Sue ist eine höchst eigenwillige Heldin, labil und meist nur fähig, über Sex zu kommunizieren. TV-Empfehlung
Der österreichische Regisseur Michael Haneke hat sich mit seinem schonungslos analytischen Blick als einer der bekanntesten Vertreter des europäischen Autorenkinos etabliert. In den USA drehte er nun mit Funny Games U.S. ein shot-by-shot-Remake seines medienkritischen Thrillers aus dem Jahr 1997. Interview
Schönheit mit Schweineschnauze sucht jugendlichen Liebhaber. Ein Fluch bietet dieser romantischen Komödie ihre auch anatomischen Eigenheiten. Filmkritik