Filmfestivals sind das Mekka der Filmkritiker. Während in den Kulissen der Handel mit aktuellen und kommenden Projekten floriert, haben im Vordergrund Journalisten das Wort. Wenn sie ihre Urteile, Entdeckungen und Verrisse kund geben, horchen Kinoliebhaber weltweit auf. Und noch lange nachdem die kurzlebigen Glamour-Shots vom roten Teppich verblasst sind, hallt das Echo der Filmkritiker nach. critic.de begleitet in Cannes deutsche Schüler beim Eintauchen in den Arbeitsalltag eines Filmkritikers im Rahmen der 47. Semaine Internationale de la Critique. Special
Vor der mittelalterlichen Kulisse inszeniert Martin McDonagh einen perfekten Showdown zwischen drei Gangstern. In seinem Regiedebüt halten sich Humor, Drama und Spannung die Waage. Filmkritik
Teenie-Horror aus der Retorte: Nelson McCormicks Prom Night basiert lose auf einem Slasherfilm mit Jamie Lee Curtis aus dem Jahr 1980. Filmkritik
George Clooney und Renée Zellweger als Cary Grant und Katharine Hepburn. Ein verlockendes Spiel möchte die Screwballkomödien der dreißiger Jahre wiederbeleben. Filmkritik
Das Starlet und der Reporter: Ein Interview entwickelt sich vom gereizten Smalltalk zur handfesten Psychotherapie. In seiner dritten Regiearbeit macht Steve Buscemi ein New Yorker Loft zum Schauplatz eines medienkritischen Kammerspiels. Filmkritik
Wen der kontrollierte emotionale Exzess des Hollywood-Schauspielerkinos begeistert, wird mit Ein einziger Augenblick möglicherweise glücklich werden. Wer vom Kino mehr erwartet als weinende Stars, sollte lieber einen weiten Bogen um Terry Georges neuen Film machen. Filmkritik
Woody Allens neuer Film ist mitunter sehr komisch – aber leider ernst gemeint. Filmkritik
Ein Karate-Kid-Remake mit Fight-Club-Einsprengseln: Der junge Heißsporn Jack Tyler muss sich an seiner neuen Schule als Kämpfer bewähren und zugleich seine Aggressionen zügeln. Filmkritik
Alles dreht sich um Geschwindigkeit. Und flugs rast Speed Racer am Publikum vorbei. Filmkritik
Herzogs Werk umfasst neben seinen Spielfilmen zahlreiche Dokumentationen. Dabei fügt er dem Dokumentierten mitunter fiktionale Elemente zu, die den Gegenstand der Filme weniger unterlaufen als komplementieren. TV-Empfehlung