Neu auf critic.de

Ein Hauch von Zen – Kritik

1969 inszenierte King Hu mit Ein Hauch von Zen einen Martial-Arts-Abenteuerfilm, der die Grenzen seines Genres sprengte und sich zu einem Klassiker des Hongkong-Kinos entwickelte. Filmkritik 

Football Under Cover – Kritik

Ein Fußballspiel zwischen einer Berliner Multikulti-Truppe und der iranischen Frauen-Nationalmannschaft birgt allerlei politischen Sprengstoff. Die deutsch-iranische Co-Produktion Football Under Cover begleitet die Spielerinnen bei ihren Vorbereitungen auf diese in vielerlei Hinsicht bedeutsamen 90 Minuten. Filmkritik 

Rot liegt in der Luft

Zu Beginn von Chris Markers dokumentarischem Filmessay, eine geschichtliche sowie filmische Bestandsaufnahme der politischen Linken, sind Szenenausschnitte aus Werken Sergei Eisensteins zu sehen. Das kommt nicht von ungefähr, da wie bei dem großen Montagekünstler diesmal auch bei Marker der Schnitt prinzipielles Instrument ist, mit dem er das in Rot liegt in der Luft (Le fond de l’air est rouge, 1977-2008) versammelte Film- und Archivmaterial in Kontext zueinander setzt. TV-Empfehlung 

Adel verpflichtet

Adel verpflichtet (Kind Hearts and Coronets, 1949) gehört zu den Klassikern der Ealing-Komödie, jenen so oft als quintessentiell englisch bezeichneten Filmen der Nachkriegszeit, die unter Produzent Michael Balcon in den namensgebenden West-Londoner Studios entstanden. TV-Empfehlung 

Eine Frau ist eine Frau

„Lights, camera, action“ ruft eine Stimme und läutet Godards fröhliche Hommage an das amerikanische Musical ein, gleichsam einen Film, der seiner damaligen Gemahlin Anna Karina ein Denkmal setzt. TV-Empfehlung 

The Eye – Kritik

Französische Regisseure inszenieren das amerikanische Remake eines asiatischen Horrorfilms und landen dabei in Mexiko. Sieht so das neue Weltkino aus? Hoffentlich nicht... Filmkritik 

Ein Mann für alle Unfälle – Kritik

Drei Jungs heuern einen unkonventionellen Bodyguard an, der sie vor Prügel beschützen soll. Ein Mann für alle Unfälle ist eine grundsympathische Komödie aus der Mitte des amerikanischen Mainstreamkinos. Filmkritik 

Wilde Unschuld – Kritik

Nach mehreren eher unspektakulären Filmauftritten kann man Julianne Moore mit diesem Familiendrama nach einer wahren Begebenheit endlich wieder in einer glamourösen Hauptrolle erleben. Filmkritik