Love, Peace & Beatbox – Kritik
Volker Meyer-Dabischs kleiner Dokumentarfilm beschäftigt sich mit einer außerhalb eingeweihter Kreise wenig bekannten Musikform und erklärt sie erfolgreich zu Kunst. Filmkritik
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Volker Meyer-Dabischs kleiner Dokumentarfilm beschäftigt sich mit einer außerhalb eingeweihter Kreise wenig bekannten Musikform und erklärt sie erfolgreich zu Kunst. Filmkritik
Amos Gitais neuer Film versucht vor dem Hintergrund eines familiären Dramas auf das politisch-öffentliche Elend aufmerksam zu machen. Während der Beginn des Films zu plakativ wirkt, verliert er sich später in den Wirren der Ereignisse. Filmkritik
Mit einer so geglückten wie rücksichtslosen Werbekampagne hat Produzent Bernd Eichinger seine Version des Baader Meinhof Komplexes zum deutschen Kino-Event des Jahres stilisiert. Weder inhaltlich noch formal kann der Film diesen Hype rechtfertigen. Filmkritik
Sex, Sex, Sex. Einen eindeutigen Fokus hat die auf RTL 2 anlaufende Serie Californication zweifelsohne. Und eine Message obendrauf: David Duchovny alias Hank Moody kriegt sie alle. TV-Empfehlung
Ein Serienmörder als Serienheld. Doch damit nicht genug: Der Killer ist ein Künstler im Umgang mit Blut. TV-Empfehlung
Vielleicht versteht man Der Klavierstimmer der Erdbeben (The Piano Tuner of Earthquakes, 2005) am besten als eine auf Spielfilmlänge ausgedehnte Weiterführung der künstlerischen Interessen der Quay-Zwillinge – das Narrative löst sich hier ebenfalls in den Bildern auf, und obwohl neben den animierten Puppen Schauspieler agieren, reihen sie sich doch nur ein als weitere Objekte im wundersamen Mikrokosmos der Quays. TV-Empfehlung
Im bekifften Zustand werden sogar laue Filme unterhaltsam: Ob jene Behauptung der Hauptfigur von Ananas Express als Anleitung für die Zuschauer dieser Kifferposse gemeint war? Filmkritik
Jeder stirbt für sich alleine. Auch in über 3.000 Metern Höhe. Philipp Stölzls Bergsteigerfilm ist ein beklemmendes Dokument des Scheiterns. Filmkritik
Bruce LaBruce hat einen ambitionierten und variantenreichen schwulen Zombiefilm mit pornographischen Elementen und viel Raum für Interpretationen gemacht. Filmkritik
So sieht ein eindeutiger Sieg aus: Emily Atefs Drama Das Fremde in mir über eine Frau, die ihr Baby nicht lieben kann, hat beim Filmfest Oldenburg alle drei Preise gewonnen. Publikumspreis, Otto-Sprenger-Preis und den Preis der Jury „German Independence Award – Bester deutscher Film“. Special