GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia
Lange Zeit schien es, als sei durch Francis Ford Coppolas Paten-Epen (The Godfather, 1972, The Godfather: Part II, 1974) der Mafiafilm auserzählt. TV-Empfehlung
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Lange Zeit schien es, als sei durch Francis Ford Coppolas Paten-Epen (The Godfather, 1972, The Godfather: Part II, 1974) der Mafiafilm auserzählt. TV-Empfehlung
Lichtschwerter blitzen, weiß uniformierte Klonkrieger feuern auf Roboterarmeen, Raumschiffe gleiten durchs im Neonlicht glänzende All. Jabba the Hutt ist mit von der Partie, ebenso R2-D2. Star Wars ist zurück im Kino. Aber warum? Filmkritik
In City of God (Cidade de Deus, 2002) entwerfen Fernando Meirelles und Koregisseurin Kátia Lund ein pulsierendes Panorama der titelgebenden Favela Rio de Janeiros, die hier zum Schauplatz von Coming-of-Age-Drama und Bandenepos wird. TV-Empfehlung
Nach einem beherzten Sprung in den Bodensee findet sich der so erfolgreiche wie skrupellose Banker Roger in einer kuriosen Märchenwelt wieder. Und die ist voller Frauen, die etwas von ihm wollen. Filmkritik
Globetrotter mit kleinem Geldbeutel können sich freuen. Denn in den kommenden Tagen braucht es lediglich eine Fahrkarte nach Potsdam, um für einige Stunden auf Weltreise zu gehen. Special
Eine Gilde von Auftragskillern entscheidet mit Hilfe von Webstühlen darüber, wer leben darf und wer mit Kugeln, die Kurven fliegen, ins Jenseits befördert wird. Das ist so absurd wie es sich anhört. Und gleichzeitig der beste Sommerblockbuster der Saison. Filmkritik
Das darf man wohl Zwangslage nennen: Die Polizei jagt Alexandre für den Mord an seiner Frau. Gangster jagen ihn, weil sie noch lebt. Sie selbst will sich mit ihm treffen – acht Jahre nach ihrem Tod. Filmkritik
Er ist fußkrank, sie lernt Tanzen. Beide sind Großeltern und haben sich seit der High-School nicht mehr gesehen. Liebestoll im Abendrot erzählt eine Liebesgeschichte aus Japan. Filmkritik
Mit Mein großer Freund Shane (Shane, 1953) ist George Stevens ein großartiger Western gelungen, der das Standardfigurenrepertoire des Genres ebenso illustriert wie seziert. TV-Empfehlung
Bühnenstücke wie Plötzlich letzten Sommer (Suddenly, Last Summer, 1958), Tennessee Williams’ verbale Heraufbeschwörung von Wahnsinn, Inzest, Homosexualität und Kannibalismus, lassen sich nur schwer adäquat für die Leinwand adaptieren – und wie so oft in solchen Fällen überzeugt auch Mankiewiczs Werk vor allem als Schauspielerfilm. TV-Empfehlung