Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers – Kritik
Jet Li hatte auch schon mal zartere Haut. In der Rolle eines wiedererweckten Terrakotta-Kaisers macht er sich auf den Weg zur Weltherrschaft. Das könnte toller Trash sein. Filmkritik
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Jet Li hatte auch schon mal zartere Haut. In der Rolle eines wiedererweckten Terrakotta-Kaisers macht er sich auf den Weg zur Weltherrschaft. Das könnte toller Trash sein. Filmkritik
Christopher Nolans zweiter Batman-Film ist ein fulminantes Stück Kino, das sich manchmal seiner eigenen Brillanz zu sicher ist. Vor allem aber ist er eine Spielwiese für einen atemberaubend agierenden Heath Ledger. Filmkritik
Durch zahlreiche Plansequenzen und feste Einstellungen schafft Joachim Lafosse in seinem dritten Spielfilm Zeit und Raum für das präzise Spiel seiner Darsteller und verleiht somit dem belgischen Familiendrama Intensität und Spannung. Filmkritik
Die Rumänin Bica glaubt in Düsseldorf bei einem Taschendiebring einen Familienersatz und Wohlstand zu finden. Aber ihr wird übel mitgespielt und sie beginnt einen schweren Kampf, um ihre Haut zu retten. Filmkritik
An der Mädchenschule St. Trinian lernen junge Damen alles, was sie fürs Leben brauchen: Destillationstechniken für Alkoholika und den rechten Gebrauch eines Maschinengewehrs. Filmkritik
Aus Philip Roths Roman über die Macht und den Verfall des Körpers hat Isabel Coixet ein anständiges Beziehungsdrama gemacht, in dem zu melancholischen Klavierklängen stilvoll begehrt und gelitten wird. Filmkritik
Sergei Bodrow startet seine Trilogie über Dschingis Khan mit einem aufwändig produzierten Historienfilm. Erzählt wird von der Jugendzeit und dem abenteuerlichen Aufstieg des Mongolenherrschers. Filmkritik
Auf der Höhe seines Schaffens, nach den phänomenalen Triumphen mit The French Connection (1971) und The Exorcist (1973) nahm sich Hollywoods Wunderkind der siebziger Jahre, William Friedkin, des französischen Klassikers Lohn der Angst (Le Salaire de la Peur, 1953) an. TV-Empfehlung
Frederick Forsyths Klassiker um ein fiktives Attentat auf Charles de Gaulle ist in Fred Zinnemanns Händen bestens aufgehoben. Der Altmeister inszeniert ein packendes Duell zwischen Profikiller und Staatsapparat, mit Edward Fox und Michael Lonsdale als Vertreter beider Systeme. TV-Empfehlung
Grace is Gone ist eine filmische Beschreibung der Leerstelle, die nach dem Tod eines Menschen entsteht. Filmkritik