Der Love Guru – Kritik
Nach dem Kassenschlager Austin Powers (1997-2002) schlüpft Mike Myers in die Rolle des Guru Pitka, der nach der neuesten Hollywood-Mode Lektionen über die Liebe erteilt und Selbstfindungsformeln aufstellt. Filmkritik
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Nach dem Kassenschlager Austin Powers (1997-2002) schlüpft Mike Myers in die Rolle des Guru Pitka, der nach der neuesten Hollywood-Mode Lektionen über die Liebe erteilt und Selbstfindungsformeln aufstellt. Filmkritik
Die Besetzungsliste von Krabat liest sich bisweilen wie ein Who-Is-Who deutscher Jungstars, doch neben Daniel Brühl und Robert Stadlober hat die Literaturverfilmung noch einiges mehr zu bieten. Filmkritik
Guillermo del Toro kehrt nach Pans Labyrinth (2006) wieder in den Mainstream zurück und gibt dem neuen Hellboy-Film seine ganz eigene Note. Filmkritik
Uwe Boll zum Zweiten. Nur wenige Wochen nach Far Cry startet seine Vietnam-Version 1968 Tunnel Rats in den deutschen Kinos. Filmkritik
Uwe Boll zeigt kein Zeichen von Müdigkeit: Erneut hat er ein Videospiel verfilmt, diesmal mit Til Schweiger in der Hauptrolle. Überdruss angesichts eines derart vorhersehbaren Spektakels wie Far Cry empfindet wohl nur der Zuschauer. Filmkritik
Wim Wenders schickt den Toten-Hosen-Sänger Campino auf eine zähe Sinnsuche nach Sizilien und präsentiert ausgelutschtes Kunstkino. Filmkritik
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, wird die Comedy-erprobte Figur des Atze Schröder von Regisseur Sven Unterwaldt kurzerhand auf ein U-Boot versetzt. Hinzu fügt man ein Ensemble populärer Schauspieler und ein paar beeindruckende Panoramaaufnahmen, fertig ist der avisierte deutsche Mainstream-Erfolg. Filmkritik
Sie liegen in über 300 deutschen Städten, und es werden immer mehr. Die Stolpersteine erinnern mitten im Alltag an die Namen derer, die vom NS-Regime getötet wurden. Ein Dokumentarfilm zeigt den Künstler hinter diesem Projekt und verfolgt die Dynamik der Gedenkkultur „von unten“. Filmkritik
Drei maskierte Unbekannte terrorisieren ein junges Paar in dessen eigenem Ferienhaus. Bryan Bertinos Horrorthriller ist ein rundum gelungener Genrebeitrag. Filmkritik
Nach dem düsteren Oscar-Streifen No Country for Old Men (2007) versuchen sich die Coen-Brüder in leichter Unterhaltung und inszenieren mit Burn After Reading eine unbeschwerte Spionage-Komödie. Filmkritik