Hotte im Paradies – Kritik
„Det is det Ludenleben!“ Dominik Graf sucht nach Menschlichkeit, wo sie nicht zu erwarten ist, und bewahrt dabei die Balance zwischen Nähe und Distanz. Filmkritik
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„Det is det Ludenleben!“ Dominik Graf sucht nach Menschlichkeit, wo sie nicht zu erwarten ist, und bewahrt dabei die Balance zwischen Nähe und Distanz. Filmkritik
Die Stadt, die es nicht gibt: Soziale Misere als romantisches Kapital in Ben Afflecks The Town – Stadt ohne Gnade. Filmkritik
In seinem Regiedebüt adaptiert Bertrand Tavernier einen Roman von Georges-Simenon. Ein zurückhaltender und gewissenhafter Uhrmacher (Philippe Noiret) wird darin mit einer persönlichen Tragödie konfrontiert. TV-Empfehlung
Harte Zeiten für Bösewichte. Superschurke Gru kämpft im Animationsabenteuer Ich – Einfach Unverbesserlich um seinen Titel als der weltgrößte Fiesling und bekommt die Auswirkungen des ausufernden Kapitalismus zu spüren. Filmkritik
Aufstand der Tiere. Waschbär, Stinktier und Co. erheben sich gegen die Urbanisierung ihrer heimischen Wälder und rächen sich an den Vorstadtmenschen. Zu leiden hat unter diesem niveaulosen Klamauk aber vor allem der Zuschauer. Filmkritik
Die Hüter der Flamme. In John Hillcoats Adaption des preisgekrönten Endzeitromans von Cormac McCarthy kämpfen Vater und Sohn ums Überleben und um den Erhalt ihrer Menschlichkeit. Filmkritik
Wenige Künstler sind mit so vielen Attributen versehen worden wie der französische Filmautor Claude Chabrol. Provokant und ironisch sei er, lebensfroh und schelmisch, ein Genießer leiblicher Genüsse. Special
Der britische Graffiti-Artist Banksy hat einen Film gemacht. Was als kurzweilige Streetart-Doku beginnt, entwickelt sich zu einem kulturkritischen Essay mit pessimistischer Note. Filmkritik
Vom leidvollen Schulalltag eines Zehnjährigen: In seiner Middle-School-Komödie adaptiert Thor Freudenthal den ersten Bestsellerband der Comic-Romane von Jeff Kinney. Filmkritik
Ein neues Serienformat, das nicht nur durch die Bandbreite seiner Fälle besticht, sondern auch durch die einsetzende Selbstbeobachtung der Zuschauer. Filmkritik