Repo Men – Kritik
Das ewige Leben durch Organe auf Raten? Stilistisch überfrachteter und gedanklich überforderter Sci-Fi-Genremix ohne funktionelle Spannungsdramaturgie, dafür vollgestopft mit deplatziertem Humor. Filmkritik
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Das ewige Leben durch Organe auf Raten? Stilistisch überfrachteter und gedanklich überforderter Sci-Fi-Genremix ohne funktionelle Spannungsdramaturgie, dafür vollgestopft mit deplatziertem Humor. Filmkritik
Zwölf Jahre nach Happiness widmet sich Todd Solondz ein weiteres Mal den Schwestern Trish, Joy und Helen bei ihrer Suche nach dem Glück. Filmkritik
Der Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig inszeniert Krieg als komplizenhaftes Panzerkammerspiel. Filmkritik
Was fehlt, ist der kindliche Blick: Laurent Tirards Verfilmung der Geschichten vom kleinen Nick gelingt vor allem dann, wenn die Kinder fehlen. Filmkritik
Die Bosnierin Jasmila Žbanic will in ihrem zweiten Film eigentlich von der Liebe in den Wirren der Nachkriegszeit erzählen. Weil ihr das aber nicht reicht, problematisiert sie nebenher noch ein wenig den Islam. Filmkritik
Nach einer wahren Begebenheit erzählt Xavier Beauvois, wie französische Mönche in Algerien zwischen die Fronten von Terroristen und korrupter Armee geraten. Die Inszenierung wird dabei vom ritualisierten Klosteralltag bestimmt. Filmkritik
Naivität mit Preisschild: M. Night Shyamalan dreht einen enttäuschend konventionellen Eso-Blockbuster. Filmkritik
Wie konnte sich so eine toughe, kantige Heldin nur in so eine glatte Inszenierung verirren? Luc Bessons Adèle und das Geheimnis des Pharaos wirkt sehr beliebig, hat aber durchaus Charme. Filmkritik
Der melancholische Blick fürs Schräge: In seinem ersten abendfüllenden Werk erzählt Adam Elliot von der wundersamen Brieffreundschaft zwischen einer australischen Außenseiterin und einem Sonderling aus Manhattan. Filmkritik
Christopher Nolans Nerd-Kathedrale Inception zelebriert die Entpolitisierung des Science-Fiction-Kinos. Filmkritik