Amer - Die dunkle Seite deiner Träume – Kritik
Der Tod, das Fleisch, der Schnitt, das Blut, die Klinge, der Handschuh, das Leder, das Rasiermesser – Amer nimmt das Giallo-Kino in die extreme Nahaufnahme. Filmkritik
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Der Tod, das Fleisch, der Schnitt, das Blut, die Klinge, der Handschuh, das Leder, das Rasiermesser – Amer nimmt das Giallo-Kino in die extreme Nahaufnahme. Filmkritik
In seinem absurd-grotesken Drama lotet Werner Herzog den Wahnsinn aus – irgendwo zwischen griechischer Tragödie und dem Paranoia-Kino des David Lynch. Filmkritik
Fader Neuaufguss einer französischen Erfolgskomödie, dem es an Tempo und Einfallsreichtum mangelt und der die angepeilt hohe Gag-Frequenz bis ins Unerträgliche abnutzt. Filmkritik
In seinen Filmen lässt Apichatpong Weerasethakul die Zuschauer auf seinen sehr persönlichen Erinnerungspfaden folgen, die immer wieder durch das Dickicht des Dschungels seiner thailändischen Heimat führen. Interview
Der Gewinner des diesjährigen Oscars für den besten fremdsprachigen Film ist ein Beispiel dafür, wie nichtssagend Auszeichnungen sein können. Filmkritik
Partizipation, Immersion und Interaktion gelten als kennzeichnend für das Web 2.0. Zwar dreht sich auch in David Finchers vermeintlichem Facebook-Film alles um diese drei Schlagworte, im Fokus steht jedoch gerade das soziale Gefüge jenseits des virtuellen Raumes. Filmkritik
Im Rahmen des 17. Filmfestivals in Oldenburg wurde der amerikanische Regisseur Radley Metzger (siehe auch unser Interview) mit einer kleinen Retrospektive geehrt. Durch die eigenwillige Kombination aus B-Movie-Mentalität und künstlerischem Anspruch zählt Metzger zu den markantesten Vertretern des erotischen Films. Special
Radley Metzger hat sich in seiner filmischen Laufbahn verschiedener Genres bedient, in erster Linie zählt er aber zu den großen Regisseuren des erotischen Films. Dabei ging es Metzger nie darum, Sex einfach nur abzufilmen, sondern auf ästhetische und elegante Weise in Szene zu setzen. Interview
Ellesse. Irgendwie schien diese Marke nie zeitgemäß. Boris Becker trug sie zu kurz, als dass sie sich wirklich ins Gedächtnis hätte prägen können. Während sich die anderen Sportgiganten duellierten und es gerade am Tennishimmel Eintagsfliegen wie Sergio Tacchini gab, war Ellesse immer da und doch kaum präsent. Filmkritik
Das leise halbdokumentarische Porträt einer ungewöhnlichen Liebe sinniert mit einer Mischung aus historischem Archivmaterial und ausdrucksstarken Bildern des Zerfalls über den Wandel und Stillstand der Zeit. Filmkritik