Das Filmfest Oldenburg kooperiert auch in diesem Jahr wieder mit der Online-Filmkunstvideothek Mubi. Von Donnerstag bis Sonntag sind dort gratis (!) sechs Filme zu sehen, darunter ist allerdings nur ein abendfüllender. News
Existenzialistische Coolness – Eine Berliner Retrospektive zeigt das zwischen amerikanischen Kinoträumen und europäischer Tristesse torkelnde Schaffen Aki Kaurismäkis. News
Israels erster Horrorfilm bedient sich der Schablone des Backwood-Horrors, bahnt sich darin jedoch erfolgreich seine eigenen Wege. Filmkritik
Schön wie die Orchidee, nach der sie benannt ist, aber tödlich: Profikillerin Cataleya sinnt auf Rache an einem Drogenpaten. Luc Besson beweist in Colombiana wieder einen Riecher fürs moderne Actionkino – laut, unlogisch, aber unterhaltsam. Filmkritik
Geschlechtsverkehr mit Eselpenistransplantat: Der falsche Erwartungen schürende 3D Sex and Zen: Extreme Ecstasy ist kaum mehr als das chinesische Hochglanzpendant der hierzulande überwunden geglaubten „Sex-Klamotte“. Filmkritik
VoD: Von Folter und Selbstaufgabe. Die Grundelemente der Zerstörung stehen im Mittelpunkt des unmittelbarsten Katastrophenfilms seit Langem. Filmkritik
Die A 28 ist keine Straße ins Nirgendwo. Sie führt nach Oldenburg, wo vom 14. bis 18. September zum 18. Mal das auf Independent-Filme spezialisierte Filmfest Oldenburg stattfinden wird. Unter den wie immer zahlreich vertretenen US-Indies ist auch Road to Nowhere von Monte Hellman (Two-Lane Blacktop, 1971). John Carpenter stellt nach längerer Pause ebenfalls wieder einen Film vor – in The Ward wird eine junge Frau in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert, in der es scheinbar spukt. News
Blutzbrüdaz ist eine deutsche Hip-Hop-Komödie mit den Rappern Sido, B-Tight und Alpa Gun. Der Film folgt zwei Freunden, die verzweifelt versuchen, Stars im Musikbusiness zu werden. Als sich endlich ... Preview
Die Komödie Einer wie Bruno zeigt den Konflikt zwischen pubertierenden Kindern und ihren Eltern einmal anders. Die 13-jährige Radost wird langsam erwachsen und beginnt sich für Jungs zu ... Preview
Der philippinische Regisseur Lav Diaz war lange Jahre Journalist. Heute dreht er Filme, die im Weltkino vergeblich ihresgleichen suchen. Special