Es ist wieder Berlinale-Zeit und auch unser Podcast ist natürlich am Start! Los geht es mit Wettbewerbsbeiträgen von Alain Gomis und Emin Alper, queeren Filmen im Programm und Highlights aus den Nebensektionen. weiter
Vorne historisch, hinten Sperrholz: Die Berlinalefilme der ersten Tage werfen erstaunlich viele Blicke hinter die eigenen Kulissen. Thomas Groh mit Anmerkungen zu Shahrbanoo Sadats No Good Men, Kai Stänickes Der Heimatlose, İlker Çataks Gelbe Briefe und Xu Zaos Light Pillar. weiter
Am zweiten Berlinale-Tag reicht die Bandbreite der Premieren vom Genrefilm bis zur ehrenwerten Festival-Konfektionsware. Zu erleben gab es haarige Monster, Popstar Charlie xcx als niedergeschlagene Künstlerseele und den lustigsten Film der bisherigen Berlinale. weiter
Einfach alles auf die Leinwand hauen, irgendwas davon wird schon kleben bleiben. Zum Festivalauftakt feiern die neuen Filme von Gore Verbinski, Ilker Çatak und Leyla Bouzid Premiere sowie ein Neo-Western, der einen fast an Langeweile sterben lässt. weiter
Mit der neuen Leitung der Deutschen Kinemathek hat sich auch das Aroma der Berlinale-Retrospektive merklich geändert. Die Schau „Lost in the 90s“ widmet sich gleich einem ganzen Jahrzehnt, hat einen soliden Kern und steht doch auf wackeligen Beinen. Olaf Möller mit einigen Anmerkungen. weiter
Pierre Huyghes dystopische Videoinstallation Liminals in der Halle am Berghain versucht, das Verhältnis von Mensch und Kosmos neu zu bestimmen, landet dabei aber in ziemlich altmodischen Bilderwelten. weiter
Morgen beginnt der Vorverkauf für die 76. Berlinale. Um die Qual der Wahl zu erleichtern, haben wir uns schon mal im Programm umgesehen und verraten, welche Filme man sich nicht entgehen lassen sollte. weiter
Mit ein bisschen Verspätung ist er nun endlich angekommen: der große Framing-Jahresrückblick 2025! In Stammbesetzung küren wir die besten Filme, größten Enttäuschungen, stärksten Debüts und noch viel mehr. weiter
Ein resignierter Blick auf die Menschheit, aber mit Galgenhumor und auch ein wenig Trost. Béla Tarr ist im Alter von 70 Jahren verstorben. Pavao Vlajcic erinnert sich an zwei filmische Offenbarungen, die ihm der ungarische Regisseur bescherrt hat. weiter
Alles ist zu viel und nicht genug: Wir blicken zurück auf das Kinojahr 2025 – auf Momente des Verhext-Werdens und des lustvollen Sich-betrügen-Lassens, auf die Menschen, die einen Kinoraum erst mit Leben füllen, und auf das Ende der Welt in verschiedenen Ausprägungen. weiter