Auf der Höhe seines Schaffens, nach den phänomenalen Triumphen mit The French Connection (1971) und The Exorcist (1973) nahm sich Hollywoods Wunderkind der siebziger Jahre, William Friedkin, des französischen Klassikers Lohn der Angst (Le Salaire de la Peur, 1953) an. TV-Empfehlung
Grace is Gone ist eine filmische Beschreibung der Leerstelle, die nach dem Tod eines Menschen entsteht. Filmkritik
In seinem neuesten Film beschäftigt sich Marcus H. Rosenmüller in einer Mischung aus Historienfilm und Western mit der wahren Geschichte des bayrischen Outlaws Mathias Kneißl. Filmkritik
Mit Jerichow von Christian Petzold (Yella) ist in Venedig erstmals seit vier Jahren wieder ein deutscher Film im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten. Die Konkurrenz umfasst die neuesten Werke von Darren Aronofsky, Takeshi Kitano und Jonathan Demme. News
Die Einsamkeit des Callcenter-Angestellten: Zwischen steriler Tragik und warmherziger Komik schwankt der diesjährige Max-Ophüls-Preis-Gewinner dem Happy End entgegen. Filmkritik
Mit dem jüdischen Anti-Terror-Soldaten Zohan verkörpert Adam Sandler eine eigenwillige Version des amerikanischen Traums: Am Anfang war die Tötungsmaschine, am Ende der Friseur. Filmkritik
Ödön von Horváths Roman Ein Kind unserer Zeit (1938) gilt als eines der ersten literarischen Werke über den Nationalsozialismus. TV-Empfehlung
Michael Ciminos Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) gehört zu den Schlüsselwerken und wunderbaren Meilensteinen des amerikanischen Kinos der siebziger Jahre. TV-Empfehlung
Monsieur Hire (Michel Blanc) führt ein zurückgezogenes Leben und gilt in der Nachbarschaft als Sonderling – ihm kann man hervorragend einen Mord zuschieben, und schon bald gilt der ruhige Mann als Hauptverdächtiger. TV-Empfehlung
Al Pacino und Gene Hackman spielen die Hauptrollen in Jerry Schatzbergs Goldene-Palme-Gewinner Asphaltblüten (Scarecrow, 1973), ein Road-Movie über zwei Aussteiger, die sich wieder in ein bürgerliches Leben integrieren wollen. TV-Empfehlung