Nanny Diaries – Kritik
Eine ahnungslose Studentin aus New Jersey wird zur quasi-leibeigenen Nanny an der Upper East Side. Hier prallen unterschiedliche Lebenswelten sehr amüsant mit ziemlicher Wucht aufeinander. Filmkritik
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Eine ahnungslose Studentin aus New Jersey wird zur quasi-leibeigenen Nanny an der Upper East Side. Hier prallen unterschiedliche Lebenswelten sehr amüsant mit ziemlicher Wucht aufeinander. Filmkritik
Lange Zeit schien es, als sei durch Francis Ford Coppolas Paten-Epen (The Godfather, 1972, The Godfather: Part II, 1974) der Mafiafilm auserzählt. TV-Empfehlung
Die Professional-Western sind ein Subgenre der sechziger Jahre. Neben Die verwegenen Sieben (The Magnificent Seven, 1960) gilt vor allem The Wild Bunch (1969) als populärer Vertreter dieser Gattung. TV-Empfehlung
Lichtschwerter blitzen, weiß uniformierte Klonkrieger feuern auf Roboterarmeen, Raumschiffe gleiten durchs im Neonlicht glänzende All. Jabba the Hutt ist mit von der Partie, ebenso R2-D2. Star Wars ist zurück im Kino. Aber warum? Filmkritik
In City of God (Cidade de Deus, 2002) entwerfen Fernando Meirelles und Koregisseurin Kátia Lund ein pulsierendes Panorama der titelgebenden Favela Rio de Janeiros, die hier zum Schauplatz von Coming-of-Age-Drama und Bandenepos wird. TV-Empfehlung
Nach einem beherzten Sprung in den Bodensee findet sich der so erfolgreiche wie skrupellose Banker Roger in einer kuriosen Märchenwelt wieder. Und die ist voller Frauen, die etwas von ihm wollen. Filmkritik
Globetrotter mit kleinem Geldbeutel können sich freuen. Denn in den kommenden Tagen braucht es lediglich eine Fahrkarte nach Potsdam, um für einige Stunden auf Weltreise zu gehen. Special
Eine Gilde von Auftragskillern entscheidet mit Hilfe von Webstühlen darüber, wer leben darf und wer mit Kugeln, die Kurven fliegen, ins Jenseits befördert wird. Das ist so absurd wie es sich anhört. Und gleichzeitig der beste Sommerblockbuster der Saison. Filmkritik
Das darf man wohl Zwangslage nennen: Die Polizei jagt Alexandre für den Mord an seiner Frau. Gangster jagen ihn, weil sie noch lebt. Sie selbst will sich mit ihm treffen – acht Jahre nach ihrem Tod. Filmkritik
Er ist fußkrank, sie lernt Tanzen. Beide sind Großeltern und haben sich seit der High-School nicht mehr gesehen. Liebestoll im Abendrot erzählt eine Liebesgeschichte aus Japan. Filmkritik