Neu auf critic.de

Mein großer Freund Shane

Mit Mein großer Freund Shane (Shane, 1953) ist George Stevens ein großartiger Western gelungen, der das Standardfigurenrepertoire des Genres ebenso illustriert wie seziert. TV-Empfehlung 

Plötzlich im letzten Sommer

Bühnenstücke wie Plötzlich letzten Sommer (Suddenly, Last Summer, 1958), Tennessee Williams’ verbale Heraufbeschwörung von Wahnsinn, Inzest, Homosexualität und Kannibalismus, lassen sich nur schwer adäquat für die Leinwand adaptieren – und wie so oft in solchen Fällen überzeugt auch Mankiewiczs Werk vor allem als Schauspielerfilm. TV-Empfehlung 

The Dark Knight – Kritik

Christopher Nolans zweiter Batman-Film ist ein fulminantes Stück Kino, das sich manchmal seiner eigenen Brillanz zu sicher ist. Vor allem aber ist er eine Spielwiese für einen atemberaubend agierenden Heath Ledger. Filmkritik 

Privatbesitz – Kritik

Durch zahlreiche Plansequenzen und feste Einstellungen schafft Joachim Lafosse in seinem dritten Spielfilm Zeit und Raum für das präzise Spiel seiner Darsteller und verleiht somit dem belgischen Familiendrama Intensität und Spannung. Filmkritik 

Beautiful Bitch – Kritik

Die Rumänin Bica glaubt in Düsseldorf bei einem Taschendiebring einen Familienersatz und Wohlstand zu finden. Aber ihr wird übel mitgespielt und sie beginnt einen schweren Kampf, um ihre Haut zu retten. Filmkritik 

Der Mongole – Kritik

Sergei Bodrow startet seine Trilogie über Dschingis Khan mit einem aufwändig produzierten Historienfilm. Erzählt wird von der Jugendzeit und dem abenteuerlichen Aufstieg des Mongolenherrschers. Filmkritik 

Der Schakal

Frederick Forsyths Klassiker um ein fiktives Attentat auf Charles de Gaulle ist in Fred Zinnemanns Händen bestens aufgehoben. Der Altmeister inszeniert ein packendes Duell zwischen Profikiller und Staatsapparat, mit Edward Fox und Michael Lonsdale als Vertreter beider Systeme. TV-Empfehlung