Die Vaterlosen – Kritik
Marie Kreutzer erzählt die Geschichte von vier Geschwistern, die in einer Kommune aufgewachsen sind und sich am Totenbett des Vaters wiedersehen. Leider genügt ihr das nicht. Filmkritik
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Marie Kreutzer erzählt die Geschichte von vier Geschwistern, die in einer Kommune aufgewachsen sind und sich am Totenbett des Vaters wiedersehen. Leider genügt ihr das nicht. Filmkritik
In der südfranzösischen Chauvet-Höhle befinden sich die ältesten heute noch erhaltenen Höhlenmalereien. Werner Herzog hat für diesen Ort eine exklusive Zutrittsberechtigung erhalten und spinnt dort seinen ganz eigenen Mythos. Filmkritik
Liebelei am Rande einer Traumwelt: Christian Petzolds Dreileben-Episode Etwas Besseres als den Tod treibt es aus dem Großprojekt heraus. Filmkritik
Viele Preise für einen Gewinner: The King's Speech mustert sich nach den Golden Globes immer mehr zum Konsensfilm der aktuellen Preisverleihungssaison. Der Film erhält sieben der am Sonntag verliehenen Auszeichnungen, Colin Firth nach seinem letztjährigen Sieg für A Single Man gleich noch eine. Als bester fremdsprachiger Film wird die Bestseller-Verfilmung Verblendung den überlegeneren Filmen Von Menschen und Göttern und Biutiful vorgezogen. The Social Network kann sich immerhin in den relevanten Kategorien für Regie, adaptiertes Drehbuch und Schnitt behaupten. Verlierer des Abends ist Inception, der mit neun Nominierungen ins Feld gezogen war, darunter für den besten Film, Regie, Drehbuch, Kamera und Schnitt, um dann lediglich in den Kategorien Produktionsdesign, Ton und Spezielle visuelle Effekte ausgezeichnet zu werden. Als britisches Debüt wurde Chris Morris’ Four Lions geehrt. News
Ein netter Film über den Tod – mit süßen Kindern, schönem Baum und Charlotte Gainsbourg. Filmkritik
Auch die unabhängigen amerikanischen Filmemacher zieht es weit weniger nach Berlin als nach Cannes, aber das spielt laut Andreas Kilb keine Rolle, denn die Zukunft des Festivals braucht eine klare Perspektive: hin zu einer politischen Filmkunst. Special
Mit Im Angesicht des Verbrechens hat Dominik Graf vergangenes Jahr die deutsche Serien- und TV-Landschaft revolutioniert. 2011 feiert ein weiteres ungewöhnliches Fernsehprojekt seine Weltpremiere im Forum der Berlinale. Diesmal hat Graf sogar Christian Petzold und Christoph Hochhäusler im Gepäck. News
VoD: Lassen Sie sich nicht von dem esoterisch klingenden Titel abschrecken! Über uns das All ist sehr präzise, ganz bei sich und bislang einer der wenigen absoluten Berlinale-Höhepunkte. Filmkritik
Ralph Fiennes lässt uns ins Leere laufen. Sein Coriolanus ist vor allem eines: gesprochener Shakespeare. Filmkritik
Die Geschehnisse in Ägypten sorgen dafür, dass ich bei der morgendlichen Zeitungslektüre zum ersten Mal während einer Berlinale im Politikteil hängenbleibe und nicht gleich zu den Filmkritiken des Vortages weiterblättere. In Ägypten hat der Pharao abgedankt, in Algerien werden Proteste niedergeknüppelt, die Welt wartet gebannt, was als Nächstes passiert. News