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Berlinale 2011: Eine langsame Scheidung und ein angeblich langweiliger Klassiker

Besuch ist eingetroffen; A. kommt aus Hamburg nach Berlin, um Berlinale-Luft zu schnuppern. Was für mich bedeutet: ein Tag außerhalb des Pressezirkus und der professionellen Filmbetrachtung. Vorstellungen mit ganz normalem Publikum, das viel direkter auf das Gesehene reagiert. Mit bezahlten, von mir unter einigen Mühen besorgten Karten. Auf dem Programm stehen der koreanische Wettbewerbsbeitrag Come Rain, Come Shine von Lee Yoon-ki am Nachmittag im Berlinale-Palast, abends dann der restaurierte Taxi Driver (1976) im Friedrichstadtpalast. News 

The Big Eden – Kritik

Der Dokumentarfilm Big Eden riskiert einen Blick hinter die vielen Masken des Playboys Rolf Eden, der einst die angesagtesten Diskotheken in Westberlin besaß. Filmkritik