Die Relativitätstheorie der Liebe – Kritik
Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. Filmkritik
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Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. Filmkritik
Fortschritt und Wiederholung: Mit vielen kleinen Toden versucht Duncan Jones, die Science-Fiction am Leben zu erhalten. Filmkritik
Vom Scheitern eines Zustandes, der als scheinbar perfekte Beziehung begann. Derek Gianfrance begibt sich mit seinen Figuren auf die bittersüße Suche nach den Ursachen. Filmkritik
Sein Faible für vertrackte Fallen bewies James Wan bereits in der Saw-Reihe. Der psychologische Subplot seines neuen Horrorthrillers ist so heimtückisch, wie es der Filmtitel verspricht. Filmkritik
Im Schatten der Piers. Filmkritik
Ein ambitioniertes Projekt über eine emanzipierte Muslimin bleibt in den Konventionen einer Fernsehdokumentation gefangen. Filmkritik
Tsui Hark und Andy Lau teamen up für ein vermeintliches Spektakel, das Michael Althen in Venedig-Laune als „einen der besten Abenteuerfilme seit Indiana Jones“ bezeichnet hat. Filmkritik
Regisseur Jorge Michel Grau zeigt mit der Geschichte über eine Kannibalenfamilie in Mexico City, wie klein der Schritt vom Sozialdrama zum Horrorfilm ist. Filmkritik
Am 28. April startet die Dokumentation Godard trifft Truffaut – Deux de la Vague in den deutschen Kinos. Ein Gespräch mit Autor Antoine de Baecque und Regisseur Emmanuel Laurent über den emotionalen Wert eines historischen Dokuments, das Ende einer Freundschaft im Namen des Kinos und den Konformismus der heutigen Kinoleidenschaft. Interview
In Frankfurt am Main läuft parallel zum Media Art Festival in Osnabrück, ebenfalls vom 27. April bis 1. Mai, die Nippon Connection. Das Festival für japanisches Kino steht 2011 im Zeichen der Solidarität für die Opfer der jüngsten Unglücke, organisiert wird unter anderem eine Spendenaktion und eine Sonderveranstaltung zur Anti-Atom-Bewegung in Japan. Eine Neuerung stellt die Filmreihe Nippon Visions dar, die sich experimentelleren Formen öffnen soll. Darüberhinaus ist ein diverses Filmprogramm angekündigt, dazu gehören auch alte Bekannte wie Sion Sono (Love Exposure, 2008), der den Thriller Cold Fish präsentiert, bevor er im Mai in Cannes sein neuestes Werk Guilty of Romance zeigt. Sion Sono ist zugleich die Retrospektive der 11. Nippon Connection gewidmet. News