Seit Jahren gehört Südafrika zu den Ländern mit der höchsten Zahl an HIV-Infizierten, und trotz weitgehender staatlicher Aufklärungskampagnen wird das Thema zum Teil von der Bevölkerung tabuisiert. Dem Schicksal der tausenden AIDS-Waisen widmet sich Oliver Schmitz’ neuer Film Geliebtes Leben (Life, Above all, 2010). Darin kämpft ein 12-jähriges Mädchen in einem südafrikanischen Township für den Zusammenhalt ihrer Familie und gegen die sie umgebende Mauer aus Schweigen, Aberglauben und Angst vor der Krankheit. critic.de sprach mit Regisseur Oliver Schmitz. Interview
Mehr Action und ein beeindruckender Bösewicht. Die (nahezu) vollständige Fassung von Fritz Langs Metropolis ist nach ihrer Premiere auf der Berlinale nun auch auf DVD erhältlich. Die Restaurierung wurde möglich durch einen Sensationsfund in Buenos Aires. Filmkritik
Eine zarte junge Frau beweist Feinden und Publikum ihre spektakulären Kampfkünste. Doch Joe Wrights Film hat vor allem visuell mehr zu bieten als Stunts und weibliche Reize. Filmkritik
Pulitzer-Preise für Paparazzi: Von den Paradoxien der Kriegsfotografie. Filmkritik
Jodie Foster führt Regie und spielt eine der Hauptrollen in dieser Tragikomödie über Depressionen. Doch der Star des Films ist Mel Gibsons linke Hand. Filmkritik
Drei Jahrzehnte nach Dudley Moore schlüpft Russel Brand in die Rolle des Millionärssöhnchens Arthur. Den Spaß haben in dem gleichnamigen Remake vor allem die Darsteller. Filmkritik
Auf der Suche nach der App zum Glück: Eine deutsch-chinesische Koproduktion verhandelt die „Liebe in den Zeiten des World Wide Web“. Filmkritik
Nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein. Paula Hernández erzählt mit Im Regen des Südens von einem Augenblick, in dem sich die Lebenslinien zweier Menschen im Schatten eigener Probleme kreuzen. Filmkritik
Mit einer dramatisch stark verdichteten Dokumentation leistet Asif Kapadia seinen Beitrag zur Legendenbildung um den 1994 verunglückten Posterboy der Formel 1. Filmkritik
Vom Scheitern der beobachtenden Haltung: In Oliver Schmitz’ eindringlicher Adaption des Erfolgsromans „Worüber keiner spricht“ von Allan Stratton kämpft ein 12-jähriges südafrikanisches Mädchen um den Erhalt seiner von AIDS zerstörten Familie. Filmkritik