Favula – Kritik
Poetik der Rückprojektion: Raul Perrone hat sich in seine Garage vor den Toren von Buenos Aires zurückgezogen und dort einen Film gemacht, der keinen anderen Ort kennt als das Kino. Filmkritik
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Poetik der Rückprojektion: Raul Perrone hat sich in seine Garage vor den Toren von Buenos Aires zurückgezogen und dort einen Film gemacht, der keinen anderen Ort kennt als das Kino. Filmkritik
Shunji Iwais kompromissloser Film aus dem Jahr 2001 nähert sich der kultischen Verehrung eines Popstars und beweist in der Rückschau einen enormen Weitblick. Filmkritik
Die Familie spiegelt die Gesellschaft und das Kino deren Ängste: Gewalt, Wut und blockierte Gefühle im griechischen Krisenfilm. Eine britische Komödie schüttelt die Faust der Solidarität. Notizen zum Festival. Special
Eine politische Odyssee in Uruguay, Urlaub auf dem Reiterhof und ein doppelter Jesse Eisenberg: Notizen zum Festival. Special
Das Psychogramm eines schlechten Menschen, Coca-Cola als Bodylotion und eine Chile-Reise in drei Filmen, die in einer bürgerlichen Familie beginnt und bei marginalisierten Bibern endet: Notizen zum Festival. Special
Kindliche Körper, tierische Körper. Sivas ist kein Kinderfilm, sondern ein Kindfilm, der erwachsen wird und sich dabei zusieht. Filmkritik
Schwindende Ressourcen, wachsende Städte, Migration und die Angst davor. Wie wollen wir in Zukunft leben? Festivalnotizen zu drei Dokumentarfilmen und den großen Fragen. Special
Schuld ist immer der, der in die Kamera lächelt. David Fincher erzählt von Kapitalverbrechen in Zeiten des Boulevardjournalismus. Filmkritik
In dem kleinen philippinischen Pilgerort Pakil basteln Kinder rote Spielzeugpferde für das Münchner Oktoberfest. Querkopf Kidlat Tahimik zeigt, wie frei und spielerisch Globalisierungskritik ausfallen kann. Filmkritik
Die gekaperte Revolution: Nick Deocampo löst die philippinische Geschichte in seinen eigener Biografie auf. Oder andersherum? Nick Deocampo löst seine Biografie in der philippinischen Geschichte auf. Filmkritik