Die Commedia all’italiana war eines der populärsten Genres der 1950er und 60er Jahre. Die Filme nahmen die Folgen des wirtschaftlichen Aufschwungs aufs Korn und verbargen ihre Gesellschaftskritik hinter beißendem Humor. 21 von ihnen sind im Mai im Berliner Kino Arsenal zu sehen. weiter
Das Werk Bo Widerbergs durchzieht weniger das große Drama als eine existenzielle Melancholie der kleinen Momente. Das Arsenal widmet dem schwedischen Filmemacher im April eine Werkschau. weiter
Hartmut Bitomsky hat sich in seinen essayistischen Dokumentarfilmen an vorgefundenen Bildern abgearbeitet und sich eigene erarbeitet. weiter
In Zeiten von Netflix und Videothekensterben sind private Torrent-Tracker für Cinephile aus aller Welt zu einer unverzichtbaren Filmquelle geworden. Ein Essay über alternative Filmarchive, die Geschichte des Kontrollkampfes über das Bewegtbild und den wunderbaren Wildwuchs von YouTube. weiter
Dark Waters (1956) handelt von einer toxischen Dreiecksbeziehung, von Klassenunterschieden und Ausbeutung, von männlichem Stolz und weiblichem Freiheitsdrang. Diesen und noch viele andere Filme des großen ägyptischen Regisseurs Youssef Chahine kann man sich im März im Berliner Kino Arsenal ansehen. weiter
Über eine Schule als Fabrik, die Suche nach einer eigenen Sprache und Meditationen in Schwarz-Weiß: drei Eindrücke aus der Berlinale-Sektion Forum. weiter
Miniaturen zum Festival. Drei kurze Texte über Filme des aktuellen Berlinale-Programms, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film auf der Berlinale“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Verwirrende Zufriedenheit herrscht vor in unseren Reaktionen auf die Vergabe der diesjährigen Berlinale-Bären. Letzte Gedanken und erste Auflösungserscheinungen zum Abschluss unseres Berlinale-Podcasts. weiter
In der vorletzten Folge unseres Berlinale-Podcasts sprechen wir über den Auftritt einer Diva, die auch vor stürmischem Publikum immer nur für sich zu singen scheint. Außerdem tasten wir uns an ein erstes Fazit des diesjährigen Festivals heran. weiter
Wang Xiaoshuai entwirft in So Long, My Son einen Reigen aus Trennung und Wiedersehen, Joanna Hogg blickt in The Souvenir auf ihre Jugend im Thatcher-England zurück - und Stephan Geene verwandelt in SHAYNE das Leben eines Schlagerstars in ein buntes Mobile. weiter