London Nights
GB 2009. Regie: Alexis Dos Santos. Mit: Fernando Tielve, Déborah FrançoisStart:
Freude und Schmerz im Nichts: Alexis Dos Santos Film ist eine Collage emotional wirkender, aber letztlich gefühlloser Momentaufnahmen. weiter
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Freude und Schmerz im Nichts: Alexis Dos Santos Film ist eine Collage emotional wirkender, aber letztlich gefühlloser Momentaufnahmen. weiter
Mit ökologischem Bewusstsein und einer gewohnt fantasievollen Inszenierung nimmt sich Hayao Miyazaki Andersens Die kleine Meerjungfrau an. weiter
Ein Fußballmärchen aus Südafrika versucht, anhand eines persönlichen Schicksals von der Aids-Tragödie des Kontinents gefällig zu erzählen – mit Happy End und überdeutlicher Botschaft. weiter
Richard Linklaters Verfilmung des gleichnamigen Jugendromans ist eine bittersüße Tragikomödie über die erste Liebe, den Glanz des Broadways und das Ego von Orson Welles. weiter
Das ewige Leben durch Organe auf Raten? Stilistisch überfrachteter und gedanklich überforderter Sci-Fi-Genremix ohne funktionelle Spannungsdramaturgie, dafür vollgestopft mit deplatziertem Humor. weiter
Zwölf Jahre nach Happiness widmet sich Todd Solondz ein weiteres Mal den Schwestern Trish, Joy und Helen bei ihrer Suche nach dem Glück. weiter
Der Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig inszeniert Krieg als komplizenhaftes Panzerkammerspiel. weiter
Was fehlt, ist der kindliche Blick: Laurent Tirards Verfilmung der Geschichten vom kleinen Nick gelingt vor allem dann, wenn die Kinder fehlen. weiter
Die Bosnierin Jasmila Žbanic will in ihrem zweiten Film eigentlich von der Liebe in den Wirren der Nachkriegszeit erzählen. Weil ihr das aber nicht reicht, problematisiert sie nebenher noch ein wenig den Islam. weiter
Nach einer wahren Begebenheit erzählt Xavier Beauvois, wie französische Mönche in Algerien zwischen die Fronten von Terroristen und korrupter Armee geraten. Die Inszenierung wird dabei vom ritualisierten Klosteralltag bestimmt. weiter