Frantz
D, F 2016. Regie: François Ozon. Mit: Paula Beer, Pierre NineyStart:
Vom Freud’schen Wiederholungszwang und der Notwendigkeit der Lüge. François Ozon wirft in seinem Lubitsch-Remake einen überraschend nüchternen Blick auf die Liebe. weiter
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Vom Freud’schen Wiederholungszwang und der Notwendigkeit der Lüge. François Ozon wirft in seinem Lubitsch-Remake einen überraschend nüchternen Blick auf die Liebe. weiter
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne – und jedem Anfang ein Ende? Brad Furmans Mafiafilm um einen von Bryan Cranston verkörperten Undercover-Agenten löst die dramaturgische Struktur in einer Logik der Sucht auf. Der große Pablo Escobar ist ausnahmsweise mal nur ein Gimmick. weiter
Dreizehn Jahre nach Findet Nemo schwimmen die verschrobenen Outcasts der Meereswelt wieder zwischen Pixar-Ästhetik und Disney-Wertvorstellungen herum. weiter
Zwischen der Welt der Wunder und der Welt des Wissens liegt eine Welt der Ahnung: Zum Abschluss unserer Retrospektive blicken wir auf Sunset Song und das gleitende Kino von Terence Davies. Den neuesten Film des Regisseurs gibt es bereits als preiswerte Import-DVD. weiter
Wenn der Western zur Westfront wird: Antoine Fuqua zählt sieben Stars zusammen und schickt sie über die Weiden des wilden Westens, an deren Ende ein Fleischwolf wartet. weiter
Philip Scheffner und Colorado Velcu haben in ihrem gemeinsamen Film nach einem Weg gesucht, drei Roma-Familien ihr eigenes Leben träumen zu lassen – und ihn mithilfe von Digicams gefunden. weiter
Tragische Romanze mit dem Vaterland: Oliver Stone will den untergetauchten Whistleblower Edward Snowden als waschechten Patrioten rehabilitieren. Dafür vertraut er ganz auf die Sprache der Liebe. weiter
Kleiner dicker Junge allein im neuseeländischen Busch. Ein Fall fürs Jugendamt. Aber das hat die Rechnung ohne diesen Schelm von einem Film gemacht, für den der kleine dicke Junge kein Fall fürs Jugendamt ist, sondern ein veritabler Volksheld. weiter
VoD: „This is my letter to the world that never wrote me”. Terence Davies hat ein im besten Sinne ernstes Biopic über Emily Dickinson gedreht – in dem sogar Platz ist für feurig-komische Screwballdialoge. weiter
Im dritten, bisher ambitioniertesten Teil von James DeMonacos Thriller-Reihe kämpft sich eine Präsidentschaftskandidatin durch eine blutige Nacht. Der US-Wahlkampf scheint sich dabei direkt auf der Leinwand fortzusetzen. weiter