Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden – Kritik
Mit dem Briten Bob Hoskins in der Hauptrolle verfilmte der Italiener Ricky Tognazzi das bewegende Leben des Papstes Johannes XXIII., den die Gläubigen den „guten Papst“ nannten. Filmkritik
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Mit dem Briten Bob Hoskins in der Hauptrolle verfilmte der Italiener Ricky Tognazzi das bewegende Leben des Papstes Johannes XXIII., den die Gläubigen den „guten Papst“ nannten. Filmkritik
VoD: Als „unvollständige Erzählung von verschiedenen Reisen“ untertitelt Michael Haneke seinen Film – und in der Tat ist er ein fragmentarisches Episodenwerk, das kunstvoll um die Kommunikationsgestörtheit seiner zahlreichen Figuren kreist. Filmkritik
In seinem Episodenfilm beleuchtet Paul Haggis die zerstörerische Kraft von Vorurteilen und beweist anhand seiner differenziert gezeichneten Charaktere, dass niemand so ist wie es zunächst scheint. Filmkritik
Wenn man in Buenos Aires geboren ist, seine Großmutter aus Polen fliehen mußte und der Vater in Israel lebt, ist man dann Argentinier, Pole oder Jude? Neben Tango der Rashevskis und Alles auf Zucker widmet sich auch El Abrazo Partido komplizierten Identitätsfragen. Filmkritik
Kim Ki-duk (Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling) entwirft die stumme Liebesgeschichte eines Einbrechers und einer unglücklichen Ehefrau mit motivisch stringenter und atmosphärisch überwältigender Einfachheit. Filmkritik
In seinem Spielfilmdebüt Allein stellt Thomas Durchschlag eine junge Frau in den Mittelpunkt, die am Borderline-Syndrom leidet. Durch intensive Arbeit mit der Nachwuchsschauspielerin Lavinia Wilson ist eine beeindruckende Charakterstudie entstanden. Filmkritik
Deep Throat gilt als der Klassiker des Pornofilms schlechthin. Weit interessanter als dieser selbst ist jedoch seine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, wie ein US-Dokumentarfilm nun höchst unterhaltsam zeigt. Filmkritik
Mit konsequenter Ästhetik will Sin City eine moralische Geschichte erzählen, in der alles schwärzer ist als im Film Noir. Das Blut fließt reichlich, aber in schwarz und weiß, nur selten gelb oder rot. Filmkritik
Mit Dead End schuf der Regisseur von Filmen wie Ben-Hur (1959), oder Mrs. Miniver (1942) einen Klassiker mit versteckten Qualitäten, in dem Humphrey Bogart in Höchstform zu sehen ist. Erst vier Jahre später wurde er als Sam Spade in John Hustons Die Spur des Falken (The Maltese Falcon, 1941) zum Star. Filmkritik
Nach Michel Simon (Boudu – aus den Wassern gerettet, 1932) und Nick Nolte (Zoff in Beverly Hills, 1986) stellt nun Gérard Depardieu in der jüngsten Verfilmung des Bühnenstoffes als grobschlächtiger Clochard das Leben eines Spießers (Gérard Jugnot) auf den Kopf. Filmkritik