Stage Beauty – Kritik
Richard Eyre verfilmt bemüht das Leben des Schauspielers Edward Kynaston, der im 17. Jahrhundert der Star unter den britischen Frauendarstellern war – bis der König auch für Frauen die Bühne öffnete. Filmkritik
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Richard Eyre verfilmt bemüht das Leben des Schauspielers Edward Kynaston, der im 17. Jahrhundert der Star unter den britischen Frauendarstellern war – bis der König auch für Frauen die Bühne öffnete. Filmkritik
Nicht ohne meinen Samburu-Krieger! Ein fremder Mann, eine fremde Kultur, Irrungen, Wirrungen. Ein Bestsellerstoff, der natürlich den Weg auf die Kinoleinwand findet. Und sich dabei zum Glück ganz auf Nina Hoss verlassen kann. Filmkritik
Wer Konventionen liebt, im Kino nicht gerne überrascht wird und sich auch die dritte Wiederholung von Rocky V angeschaut hat, wird Das Comeback (Cinderella Man) lieben. Filmkritik
Auf den ersten Blick ein konventionelles Roadmovie, entpuppt sich SommerHundeSöhne immerhin stellenweise als originelle Momentaufnahme. Filmkritik
Als Immobilienmakler scheut Tom (Romain Duris) auch zwielichte Methoden am Rande der Legalität nicht. Durch eine zufällige Begegnung wird seine alte Leidenschaft fürs Klavierspielen wieder geweckt: Ein Doppelleben zwischen schlagkräftigem Maklerjob und poetischer Künstlerambition beginnt. Filmkritik
George A. Romero kehrt zum Zombiefilm zurück – der Großvater des Genres schenkt seinen Untoten neue Fähigkeiten und reichhaltige Nahrung in Form von Menschenfleisch. Filmkritik
Im Sequel zu The Transporter (2002) wird Frank Martin verdächtigt, an einer Entführung beteiligt gewesen zu sein. Das sollte eigentlich fetzen. Filmkritik
Interview mit Christian Petzold zu Gespenster. Interview
Streaming-Tipp: In der TV-Serien-Verfilmung Verliebt in eine Hexe übernimmt Nicole Kidman die Titelrolle der schusseligen Hexe, die so gerne normal sein möchte und deswegen beschließt, auf Magie zu verzichten. Das aber ist nicht so einfach. Filmkritik
„Black Steel“, „Lee & Grant“ oder „Wendy“ – auch Waffen können Namen tragen. Thomas Vinterberg und Lars von Trier untersuchen in einem westernartigen Moralstück über die amerikanische Gesellschaft das Mysterium von Revolvern und Gewehren. Filmkritik