Hellboy 2 – Die goldene Armee – Kritik
Guillermo del Toro kehrt nach Pans Labyrinth (2006) wieder in den Mainstream zurück und gibt dem neuen Hellboy-Film seine ganz eigene Note. Filmkritik
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Guillermo del Toro kehrt nach Pans Labyrinth (2006) wieder in den Mainstream zurück und gibt dem neuen Hellboy-Film seine ganz eigene Note. Filmkritik
Uwe Boll zum Zweiten. Nur wenige Wochen nach Far Cry startet seine Vietnam-Version 1968 Tunnel Rats in den deutschen Kinos. Filmkritik
Uwe Boll zeigt kein Zeichen von Müdigkeit: Erneut hat er ein Videospiel verfilmt, diesmal mit Til Schweiger in der Hauptrolle. Überdruss angesichts eines derart vorhersehbaren Spektakels wie Far Cry empfindet wohl nur der Zuschauer. Filmkritik
Wim Wenders schickt den Toten-Hosen-Sänger Campino auf eine zähe Sinnsuche nach Sizilien und präsentiert ausgelutschtes Kunstkino. Filmkritik
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, wird die Comedy-erprobte Figur des Atze Schröder von Regisseur Sven Unterwaldt kurzerhand auf ein U-Boot versetzt. Hinzu fügt man ein Ensemble populärer Schauspieler und ein paar beeindruckende Panoramaaufnahmen, fertig ist der avisierte deutsche Mainstream-Erfolg. Filmkritik
Sie liegen in über 300 deutschen Städten, und es werden immer mehr. Die Stolpersteine erinnern mitten im Alltag an die Namen derer, die vom NS-Regime getötet wurden. Ein Dokumentarfilm zeigt den Künstler hinter diesem Projekt und verfolgt die Dynamik der Gedenkkultur „von unten“. Filmkritik
Drei maskierte Unbekannte terrorisieren ein junges Paar in dessen eigenem Ferienhaus. Bryan Bertinos Horrorthriller ist ein rundum gelungener Genrebeitrag. Filmkritik
Nach dem düsteren Oscar-Streifen No Country for Old Men (2007) versuchen sich die Coen-Brüder in leichter Unterhaltung und inszenieren mit Burn After Reading eine unbeschwerte Spionage-Komödie. Filmkritik
In dem TV-Film Nichts ist vergessen (2007) spielen Inka Friedrich und Jörg Schüttauf ein Ehepaar, das sich vom frisch aus der Haft entlassenen Mörder ihrer Tochter zunehmend bedroht fühlt. TV-Empfehlung
„Ich kämpfe nicht gegen einen Kindergarten“ ruft ein amerikanischer Soldat und wird dafür von einem der Protagonisten in den Bauch geschossen - Bernhard Wickis vielfach preisgekröntes Antikriegsmanifest demonstriert den grausamen Aberwitz des Krieges am Beispiel einer Handvoll Jugendlicher. TV-Empfehlung