Zhang Yimous neuer Film ist eine derart krude Melange aus Teilen, die eigentlich nicht zueinander gehören, dass er mal eben sein eigenes, wunderliches Nicht-Genre kreiert: das Breitwand-Kammerspiel. Filmkritik
Weil die georgische Regisseurin Nana Djordjadze einst vom Blitz getroffen wurde, hat sie ein Meteorologen-Märchen für Erwachsene gedreht. Das plätschert allerdings mehr seicht dahin, statt kräftig einzuschlagen. Filmkritik
Extrem ruhig und extrem schön: Für Bal, den abschließenden Teil seiner Yusuf-Trilogie, erhielt der türkische Regisseur Semih Kaplanoğlu dieses Jahr auf der Berlinale den Goldenen Bären. Filmkritik
Was der Krieg vom Menschen übrig lässt, hat Andreas Platthaus (FAZ) im Wettbewerb erfahren. Special
Eine Lockerungsübung und ein Stück Slowcore-Cinema im Wettbewerb, ein nur im Soundtrack überzeugender Gangsterfilm im Panorama und 90 langsame Forums-Minuten, in denen überraschend viel passiert. Special
Wer hat den Fisch-Winkler ermordet? Und wer darf sich „wahrer Kommunist“ nennen? Die Verfilmung des Romans Boxhagener Platz beschwört Spartakusbund und Erbsensuppe herauf und verströmt Berliner Kiez-Luft aus den Babelsberger Filmstudios. Filmkritik
Jared Hess ist wieder da, wo er herkommt und hingehört: in Utah und im Low-Budget-Segment. Filmkritik
Zwei Lebenswege, zwei Schicksale, eine gemeinsame Kindheit. Wenn das Leben zum Scheitern verurteilt ist. Filmkritik
Drei Frauen, drei Handys, drei Lebenswege entlang der roten Meile. Filmkritik
Boston Harbour. Zwei Männer, die sich Teddy und Chuck nennen, nehmen an einem nebligen Morgen im Jahr 1954 Kurs auf Shutter Island. Filmkritik