Neu auf critic.de

Berlinale-Notizen - Tag 1

Nach einer halben Stunde der Gedanke: So einen guten Eröffnungsfilm habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Was im Vergleich aber auch nicht schwer ist. Special 

Metropolis - Wir sind nicht im Jahr 1927

„Man war ja froh über jeden Meter, den sie herausgeschnitten hatten“, murmelt jemand beim Verlassen des Friedrichstadtpalasts, um dann über das „furchtbare Pathos“ des Films zu schimpfen. Man könnte fast meinen, wir wären wieder im Januar 1927 bei der Premiere des Films, denn bekanntlich konnte das Publikum – wenn auch aus anderen Gründen – mit Metropolis damals ebenso wenig anfangen. Das hatte zur Folge, dass er gekürzt und umgeschnitten wurde und bis vor kurzem große Teile des Films als verschollen galten. Special 

Invictus - Unbezwungen – Kritik

Im Juni 1995, ein Jahr, nachdem Nelson Mandela zum Präsidenten gewählt worden war, gewann Südafrika die Rugby-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Clint Eastwood erzählt in Invictus - Unbezwungen, wie Mandela den Sport nutzte, um sein gespaltenes Land wenigstens im Stadion und vor den Fernsehern zu einen. Filmkritik 

Tuan Yuan – Kritik

Regisseur Wang Quan’an, der schon einmal den Goldenen Bären mit nach Hause nehmen konnte, eröffnet mit seinem neuen Film die Berlinale 2010. Filmkritik 

Was kann es Spannenderes geben? - Berlinale-Presseschau

Heute eröffnet die 60. Berlinale.

Noch in dieser Woche feiert dort Roman Polanskis neuer Thriller Der Ghostwriter (The Ghost Writer) Weltpremiere - ohne den Regisseur, der Ende September wegen eines alten Sexualdelikts verhaftet wurde. Der Film könnte als Kommentar in eigener Sache verstanden werden, wie Martin Wolf (SPIEGEL) festhält. Special 

Berlinale 2010 - Perspektive Deutsches Kino

Sie ist ungemein wichtig, diese Sektion. Auf dem größten deutschen Filmfestival sollten die vielen deutschen Talente nicht vor der Tür bleiben. Doch so richtig heimisch sind die guten Nachwuchsproduktionen in den letzten Jahren nur selten bei der Perspektive geworden. Special 

Crazy Heart – Kritik

Jeff Bridges, für diese Rolle mit dem Golden Globe prämiert und für den Oscar nominiert, porträtiert eindrucksvoll einen alternden Countrysänger, der schon bessere Tage gesehen hat. Filmkritik 

Schwerkraft – Kritik

VoD: Schwerkraft gleicht dem blutbefleckten Anzug seines Hauptdarstellers. Stilvolles, großartig inszeniertes Kino mit kleinen Ungereimtheiten, das Fabian Hinrichs wie auf den Leib geschneidert scheint. Filmkritik