Act of Valor – Preview
Um einen Act of Valor, eine Heldentat, geht es in dem gleichnamigen, offensichtlich um Authentizität bemühten Actionfilm von Mike McCoy und Scott Waugh. Darin soll eine Gruppe von Navy Seals einen ... Preview
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Um einen Act of Valor, eine Heldentat, geht es in dem gleichnamigen, offensichtlich um Authentizität bemühten Actionfilm von Mike McCoy und Scott Waugh. Darin soll eine Gruppe von Navy Seals einen ... Preview
Es ist wieder soweit. Unter der Leitung von Hans Hurch geht die ganz der Wiener Gemütlichkeit verschriebene Viennale vom 20.10. bis zum 02.11.2011 in die nächste Runde. Die Auswahl – lediglich in Spielfilme und Dokumentationen unterteilt – besteht wie jedes Jahr aus Filmen, die zuvor in Cannes, Venedig und Berlin gelaufen sind. Ohne den Zwang nur das Neueste zu zeigen, geben sich vor allem die großen Namen des internationalen Festival-Kinos die Klinke in die Hand. Dazu gehören unter anderem Nuri Bilge Ceylan, Lars von Trier, Hong Sang-Soo, David Cronenberg, Nicolas Winding Refn, Aleksandr Sokurov, Frederick Wiseman, Albert Serra und Lav Diaz. News
Ligne claire à la Steven Spielberg: Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn macht aus dem Comic ein Actionspektakel in 3D, das sich redlich bemüht, den Geist der Vorlage zu erhalten. Filmkritik
Einem Schreibfehler ihres Sohnes hat der Film seinen Titel zu verdanken. Poliezei ist der naive Versuch einer Heroisierung der französischen Jugendschutzeinheit. Filmkritik
„It’s lonely at the top“. Thomas Brasch singt zusammen mit Randy Newman und gibt Einblick in seine Gedankenwelt. Filmkritik
Mohammad Ali Talebis poetische Miniatur erzählt so leise wie eindringlich von der Kriegstraumatisierung eines kleinen Jungen und seiner Heilung. Filmkritik
Wird Almodóvar der neue Cronenberg? Der Spanier übt sich im chirurgischen Body Horror. Filmkritik
In dem Remake des Kevin-Bacon-Kultfilms von 1984 rebellieren Teenager wieder einmal gegen ein Tanzverbot. Filmkritik
VoD: Shakespeare für die Massen, Teil X. Viel Spaß! Filmkritik
Schon Johannes Mario Simmel wusste, dass mit den Clowns die Tränen kommen. In Mad Circus bekriegen sich zwei liebeskranke Vertreter dieser Zunft bis aufs Blut. Filmkritik