A Night to Dismember – Kritik
Sexploitation à la Wishman - Teil 4: Tante Doris auf den Spuren von Michael Myers & Co.: Wie man Genrekino auseinandernimmt und wieder neu zusammensetzt. Filmkritik
--> -->
Sexploitation à la Wishman - Teil 4: Tante Doris auf den Spuren von Michael Myers & Co.: Wie man Genrekino auseinandernimmt und wieder neu zusammensetzt. Filmkritik
Morgan Nevilles Film bringt dem Zuschauer eine große Zeit der Rock- und Soulmusik nahe – nicht aber seine Protagonistinnen. Filmkritik
Sexploitation à la Wishman - Teil 3: Tischblumen in der ewigen Dämmerung. Doris Wishmans gedämpfter Roughie Another Day, Another Man. Filmkritik
Panos Cosmatos war im Baumarkt. Er hat Farben, Lampen und eine Nebelmaschine gekauft und damit einen fantastischen Science-Fiction-Film gemacht. Filmkritik
Deutschland, Frankreich, USA und zurück. Bis Ende Juni zeigt das Berliner Zeughauskino die fast vollständige Filmografie des ewigen Emigranten Robert Siodmak. Special
Sexploitation à la Wishman - Teil 2: Zwei Brüste für ein Halleluja – mit den beiden Chesty-Morgan-Filmen Deadly Weapons und Double Agent 73 sprengt Doris Wishman jede Leinwand und Schaulust. Filmkritik
Sexploitation à la Wishman - Teil 1: Doris Wishman macht Gender Trouble. Filmkritik
Den Mythos durch die Technik erneuern: Irgendwo zwischen Altem Testament und Science-Fiction modernisiert Darren Aronofsky den Bibelfilm. Filmkritik
Hier finden die Darstellerinnen immer einen Anlass, sich auszuziehen. Mit einer Reihe an Texten widmen wir uns in den nächsten Tagen den wilden Low-Budget-Filmen von Doris Wishman. Special
„Verachtet die Luxusnutten!“. Rosa von Praunheims kontroverses Manifest wird 50. Filmkritik